Bemerkenswert

Politische Forderungen

Dies ist die Kurzfassung des Beitrags.

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Es muss sich endlich etwas ändern in diesem Staate!!!!!!!!!!

change

1. Der Souverän ist das Volk und nicht der Bundestag oder Bundesrat. Wir fordern mehr Demokratie, die vom Volk ausgeht. Dazu gehören Volksabstimmungen und die direkte Wahl von Bundeskanzler und Bundespräsident durch das Volk. Aber auch mehr Mitbestimmung der Bürger in den Kommunen.

2. Quotenregelung im Bundestag für Beamte und Berufsgruppen, um eine ausgeglichene Mischung zu erreichen und Lobbyismus zu verhindern.

3. Kein Bundestagsabgeordneter darf einen Aufsichtsratsposten in der Wirtschaft innehaben (Interessenkonflikt).

4. Die Abgeordneten für die europäische Kommission sind nicht durch die Parteien zu wählen, sondern durch das Volk, ähnlich der Wahl zum Europaparlament. Damit sollen Missbrauch in Form von Korruption und ein „Hochloben“ von Politikern verhindert werden, die sich in Deutschland unbeliebt gemacht haben, aber weiterhin von ihrer Partei gestützt werden.

5. Wählbarkeit von Beamten auf vier Jahre nach Schweizer Vorbild. Außerdem müssen Beamte für fahrlässige Verschwendung von Steuergeldern haftbar gemacht werden können.

6. Deutschland muss endlich eine Verfassung bekommen, so wie es ihm nach Artikel 146 GG steht und sich zu humanistischen Werten bekennen.

7. Trennung von Staat und Religion im Sinne der Laizität. Kirchen und deren Vertreter dürfen daher auch nicht mit Steuergeldern alimentiert werden.

8. EU auf Kerngebiet belassen und eine EU-Osterweiterung stoppen.

9. Wir brauchen eine starke EU, deshalb müssen die EU-Richtlinien ohne Verzögerungstaktik in allen EU-Ländern schnellstmöglich umgesetzt werden. Eine Hinhaltetaktik oder wie es in Deutschland Usus ist, die Richtlinien noch zu verschärfen, schadet der Gemeinschaft und dem Wohl der Bürger. Der EURO soll beibehalten werden.

10. Keinem TTIP-, TiSA- oder CETA- Abkommen zustimmen, solange die Inhalte nicht für jeden überschaubar sind und TTIP  & Co sich nicht auf deutsche und kommunale Entscheidungshoheit auswirkt.

11. Vereinfachung der Steuergesetzgebung, wozu u.a. die radikale Reduzierung der Ausnahmetatbestände zählen. Das Steuergesetz muss für jeden überschaubar und verständlich sein. Nur so kann jeder Bürger mit guten Gewissen seine Lohn- oder Einkommensteuererklärung unterschreiben, die er beim Steuerberater in Auftrag gegeben hat.

12. Abschaffung von Steuerschlupflöchern wie Niederlande, Gibraltar, Schweiz, Luxemburg u.a.

13. Besteuerung von Renten rückgängig machen.

14. Einführung einer Grundrente, die sich nach Hartz IV ausrichtet, denn es kann nicht sein, dass alte Menschen, die jahrelang in die Rentenkassen eingezahlt haben, weniger Rente bekommen als ein Hartz IV-Empfänger.

15. Erbschaftsteuer für direkte Nachkommen abschaffen. Was schon einmal versteuert wurde, darf nicht nochmal versteuert werden.

16. Einführung einer Luxussteuer auf Schmuck, Kunst, Yachten, Autos mit einem Durchschnittsverbrauch an Kraftstoff von über 11 Liter/ 100 km und ab einem Grundpreis, der über 70.000 € liegt.

17. Steuersatzgrenze in Zone II bis zu einem Einkommen von 50.000 Euro erhöhen und den Steuersatz auf 20 Prozent senken. Zone III von 50.000 Euro bis 120.000 Euro abändern und den Steuersatz auf 30 Prozent senken. Reichensteuer (erhöhter Steuersatz) wie folgt abändern: 120.000 € bis 200.000 €; Steuersatz = 38 % / 200.000 € bis 400.000 €; Steuersatz = 45 % / 400.000 € bis 750.000 €; Steuersatz = 50 %. Alles, was über 750.000 € liegt wird mit einem Steuersatz von 65 % belegt.

18. Lohnnebenkosten senken.

19. Zeitunabhängige Besteuerung von Aktiengewinnen und Aktienhandel.

20. Radikaler Abbau von Bürokratie.

21. Keine weitere Privatisierung in Bereichen, die der öffentlichen Daseinsfürsorge dienen.

22. Abschaffung der Kassenärztlichen Vereinigungen, die unser Gesundheitssystem enorm verteuern und Transparenz umgehen.

23. Reduzierung der Anzahl an Krankenkassen, denn jede zusätzliche Krankenkasse verteuert das System.

24. Senkung des Krankenkassenbeitrags für Geringverdiener und Rentner.

25. Keine Waffenverkäufe an Länder, die Verletzungen der Menschenrechte billigend in Kauf nehmen oder diese nicht achten.

26. Sinnvoller und nachhaltiger Ausbau erneuerbarer Energien, die unsere Umwelt schonen.

27. Kein Fracking zulassen.

28. Keine Privatisierung von kommunalem Trinkwasser durch Konzerne aber sehr wohl Erhaltung und Förderung dezentraler und privater Wasserressourcen (Kleinanlagen im Außenbereich).

29. Keine Zulassung von genetisch veränderten Lebensmitteln oder Zusatzstoffen für Lebensmittel.

30. Zukunftsorientierte Forschung, die Nachhaltigkeit gewährt, fördern.

31. In der Atomenergie Umstieg auf Dual-Fluid-Reaktoren, in dem keine Kernschmelze abläuft, es keinen Super-Gau geben kann und keine Wiederaufbereitung notwendig ist.

32. Abschaffung verdeckter Deklarationen auf Lebensmitteln und Tierfuttermittel.

33. Klare und effiziente Integrationsmaßnahmen sowie -bedingungen für Zuwanderer. Dazu gehört das Erlernen der deutschen Sprache. Bei Nichteinhaltung droht den Asylbewerbern unverzügliche Ausweisung und die Streichung aller Sozialbezüge.

34. Hartes Durchgreifen gegen Schwerkriminalität, wie Drogen- und Menschenhandel, Schutzgelderpressung, Körperverletzung, Totschlag und Mord.

35. Wir fordern eine klare Gewaltenteilung und damit eine unabhängige Justiz.

36. Richter können bei grobfahrlässigen Fehlrurteilen zum Schadensersatz herangezogen werden.

37. Bekämpfung der Ursachen für Armut in Deutschland. Dazu gehört es, Lohndumping und billige Leiharbeit zu unterbinden.

38. Verbesserung der Lebensumstände für Pflegebedürftige und Senioren. Zum Beispiel in zukunftsweisenden, generationsübergreifenden Wohnmodellen. Das Pflegepersonal muss der deutschen Sprache mächtig sein.

39. Bildungssystem radikal reformieren.

Dazu gehört auch das sofortige Einstellen von neuen Rechtschreibungsreformen. Die Digitalisierung ist nicht die Lösung. An Schulen werden zu wenig Werte gelehrt und gelebt. Ein zwingender, humanistisch orientierter Etikunterricht muss erarbeitet und obligatorisch, nicht fakultativ, angeboten werden.

40. Höchstgeschwindigkeit auf deutschen Autobahnen von 150 km/h.

41. Erhöhung des Kindergeldes für in Deutschland lebende Kinder, um der Kinderarmut entgegenzuwirken. Begrüßungsgeld für das erste Kind einer deutschen Familie.

42. Weg von der Elektromobilität hin zur Brennstoffzelle. Gleichzeitig muss der Dieselmotor als effizientester Motor weiter gefördert werden, allerdings müssen kostengünstige Konzepte entwickelt werden, wie die Stickoxide in den Abgasen reduziert werden können.

43. Abschaffung der Fernseh- und Rundfunkgebühren der Öffentlich-Rechtlichen Sender.

… etwas Dampf ablassen

Ein Freund von mir, der in der ganzen Welt für eine große politische Stiftung arbeitet und die Lage in Nordafrika, Zentral- und Südafrika, im vorderem Orient, Asien, den USA und Südamerika, eigentlich in der ganzen Welt, bestens kennt und immer objektiv und sachlich analysiert, schrieb mir folgende Worte:

Lieber Andreas

Ich muss mir einfach wieder einmal Luft machen, denn was ich täglich sehe, welcher Wahnsinn von Kleingeistern und Bürokraten beschlossen aber auch ignoriert wird, ist haarsträubend und dreht mir den Magen um.

Der „normale Flüchtling“ vegetiert nach wie vor in irgendeinem Elendslager vor sich hin, ist den globalen Macht- und Strategie-Spielchen letztlich so völlig scheißegal wie nur was. Diesen armen Schweinen wurden 2015 sogar noch die Tagesrationen dramatisch gekürzt – weil sich dafür eben gerade niemand verantwortlich fühlen wollte.

Was unter gezielt massiver Propaganda der heute überwiegend die CIA ersetzenden NGOs massenhaft in Bewegung gesetzt wurde, waren vorrangig hunderttausende kräftige junge Männer im wehrfähigen und auch wehrpflichtigen Alter. Mit dem erkennbar einzigen Ziel, Assads Armee und die russischen Interessen in der Region nachhaltig zu schwächen. Mission accomplished, die regulären syrischen Streitkräfte haben heute noch 80.000 statt ehemals 320.000 Mann unter Waffen. Frauen, Kindern, Alten, Kranken und Verwundeten, die den „langen Marsch“ nicht bewältigen konnten, blieben nur die umgebenden Elendslager oder das weitere Bleiben im westlichen Bombenhagel.

Der Rest ist Humanisten-Heuchelpropaganda – so primitiv, sinnlos und destruktiv wie die jährlichen „Let them know its Christmas“ und „Feed the World“-Jammer-Orgien. Deren wahrer Erfolg -neben den Profiten der Spenden- und Sozialmafia- vorrangig darin lag und liegt, auch noch den letzten Rest an funktionierender regionaler Landwirtschaft nachhaltig zu zerstören. Und damit alles unter totale Kontrolle internationaler Multis und Strategen zu bringen, die mit genetisch manipuliertem Saatgut dann hemmungslos Hunger-Macht-Politik machen können.

Dazu passt wie Arsch auf Eimer, dass es bis heute in Deutschland weder eine sachlich noch gar gesetzlich klare und längst überfällige Trennung zwischen Asyl, Flüchtlingshilfe und wirtschaftlicher Zuwanderung gibt. Was volle Absicht darstellt. Denn nur auf dieser Basis läßt sich jede vernünftig sachliche öffentliche Diskussion erfolgreich unterdrücken und weiterhin in die Hass-Ecke von „Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ abschieben. Je schwammiger desto besser.

Gegen den Willen der dortigen demokratisch gewählten Regierungen.

So zerstört man die EU!

Siehe die Reaktionen der dortigen Regierungen. Das ist nicht meine Meinung, das ist Realität!

… die EU mitsamt dem „Europäischen Gedanken“ sind längst gründlich zerstört. Realitäten zählen daher nicht und müssen aus der öffentlichen Diskussion um jeden Preis so lange und so weit wie möglich rausgehalten werden. Siehe zB Merkels Aufforderung, doch ggf besser garnicht erst zur Wahl zu gehen. Plus Merkels strikte Weigerung über ein Jahr, sich mit den Opfern ihrer Aktivitäten und ihres versagenden Justizapparats überhaupt auch nur zu unterhalten – was erst unter öffentlichem Druck schnell noch vor Weihnachten notgedrungen hingewürgt wurde.

Alles was da jetzt und in den nächsten Monaten noch läuft, ist der letzte Versuch, das was schlicht nicht funktioniert, mit Zwang zusammenzuhalten und so verworren zu „vergemeinschaften“ dass es nur noch schwer zu kapieren oder gar wieder aufzulösen ist. Sieht man doch am Brexit aus dem „Brussels Empire“ – dagegen war es für Indien 1947 kinderleicht aus dem „British Empire“ auszusteigen. Weil man mit voller Absicht einen staatlichen „Exit“ gesetzlich garnicht erst vorgesehen oder geregelt hat – da fehlt bis heute jede Rechtsgrundlage.

Mir kommt das Ganze schlicht „verdammt katholisch“ vor – nach außen permanent morden und nach innen dafür fleißig Buße tun. Aus Finanzmarktsicht ist das Doofe daran, dass der Durchschnittsbürger für beides sinnlos unzählige Milliarden zahlt. Aus Sicht staatlicher Verantwortung ist es schwachsinnig, global Kriege zu führen und dabei alle Grenzen offen zu lassen. Wir sind halt ein ziemlich erbärmliches Volk geworden, das einerseits krampfhaft versucht seine militärisch aggressive Seite irgendwie verkappt doch neu zu leben und gleichzeitig dabei auch noch weiter „die Guten“ zu bleiben. Das Resultät kann nur in jeder Hinsicht jämmerlich ausfallen. Und kommt uns am Ende -wie gewohnt- teuer zu stehen.

Dein R.

Ein großartiger Mensch

Wohl kaum ein Mensch schildert die unermüdliche Arbeit an sich selbst und die Darstellung eines vollkommenen Menschen besser als der, von dem hier die Rede ist. Sicherlich wissen nur wenige, zu welchem Vorbild dieser Schriftsteller uns gereichen könnte.

Bertha von Suttner sagte von ihm: „In dieser Seele lodert das Feuer der Güte!“

Eine Rede am 22.03.1912 in Wien vor 3.000 Zuhörern eröffnete er mit den den Worten Jesaja 9, Kap. 60, Vers 1: „Mache dich auf, werde Licht!“

Dann stellte er sich seinem Publikum mit den Worten vor: „… Ich habe, wie jeder Mensch, ein äußeres und ein inneres Leben. Beide sind auszugestalten, dass sie zur Persönlichkeit werden. Viele, sehr viele Menschen bringen es nie zur inneren Persönlichkeit, ja, leider viele nicht einmal zur äußerlichen.“

Erklärend fügte er etwas später an: „Ich war blind als Knabe, und lernte erst das Sehen!“

„… und ich spreche zu Ihnen nur als unfanatischer Laie, der nichts und nichts erstrebt als nur das eine, große, irdische Ziel: ‚Und Friede auf Erden’. (Man könnte auch sagen den Tempel der Humanität)

In erster Linie plädierte er enthusiastisch für eine Welt des Friedens, eine Abkehr von Ichsucht und Gewalt und eine Anstrengung jedes einzelnen im Sinne menschlich-christlicher Vervollkommnung und bekannte sich dabei ausdrücklich zu einer Wirkungs- und Erziehungsästhetik. Sie sollte, wie die Kunst, zur Besserung und Veredlung des Menschen führen, zu seiner sittlichen Aufwärtsentwicklung, im Sinne eines Übermenschen. Dergestalt, dass man über dem eigenen körperlichen ICH stehen möge, denn der Mensch ist etwas, das überwunden werden soll, zitierte er.

Das Thema seiner Rede lautete deshalb „Empor ins Reich der Edelmenschen“, das er so begründete: „Ich habe das Thema ‘Auf, ins Reich der Edelmenschen‘ aus gutem Grunde gewählt. Es ist das Hauptthema des großen Menschheitslebens, das Hauptthema jedes einzelnen Menschenlebens und auch das Hauptthema meines eigenen Lebens.“

Der „Edelmensch“ ist die Idealvorstellung eines vollkommenen Menschen, wie ihn auch Nietzsche und die Freimaurerei beschreibt.

Ein großartiger Mensch, dieser Karl May, der uns in vielen Dingen, nicht in allen, als Vorbild dienen kann.

Betreutes Denken

Betreutes Denken

Kann es sein, dass Umweltgifte einen derart zerstörerischen Einfluss auf unser Gehirn haben, dass dieses nicht mehr richtig arbeitet? Anders kann ich mir die irrsinnige Entwicklung der letzten Jahre nicht erklären. Oder ist die Hälfte der Menschheit bekifft, hat ihren Verstand weggesoffen, schnüffelt ständig an Klebstoffen oder nimmt Halluzinogene?

Wie anders lässt sich erklären, dass wir jegliche Normalität verloren haben, dass wir total überwacht und kontrolliert werden, zukünftig noch intensiver, und zwar von Gesinnungswächtern, die sich in ihren Wahnvorstellungen verbünden. Sei es der Gender-Wahn, die Klimaideologen, militante Tierschutzheuchler und dogmatische Veganer. Oder die #MeToo – Bewegung, in der sich auf einmal, nach Jahrzehnten, scheinheilige Frauen outen, die sich aus Karrieregründen hochgeschlafen haben und sich nun als Opfer darstellen. Oder das Gutmenschtum der Scheinguten. Hinzu kommt dann der Vorschlag, noch ist es ein Vorschlag, weniger Fleisch zu essen, was sicherlich eine spätere Kontrolle, womöglich Fleischrationierungen nach sich ziehen wird.

Wo bleibt unsere Selbstbestimmung, unsere Freiheit?

Freiheit wird eines Tages nur noch ein Begriff aus der Vergangenheit sein. Er wird umdefiniert in „angepasstes Leben, das den Menschen glücklich macht“. Und was glücklich macht, entscheiden scheingute Irre. Das Schlimme ist, diese Krankheit mit dem Symptom einer psychotischen Veränderung des Geisteszustandes ist kein deutsches, sondern ein weltweites.

Die Fiktion „1984“ von George Orwell erfährt ihre Perfektion.

Und obendrein reden uns Alkoholiker ein, Europa sei ohne den Zustrom der Afrikaner verloren – kann man das für voll nehmen???

NEIN!!!

Bitte Verstand, sage mir, wo bist Du geblieben?

Nochmal der Hinweis, wie weit die Einschränkung unserer Freiheit, hier bezogen auf die Meinungsfreiheit, führen kann, zeigt der Entwurf des European Council on Telerance and Reconciliation (ECTR) mit dem Titel: „A EUROPEAN FRAMEWORK NATIONAL STATUTE FOR THE PROMOTION OF TOLERANCE“.
Der ECTR bereitet praktische Empfehlungen für Regierungen und internationale Organisationen vor, um die interreligiösen und interethnischen Beziehungen in Europa zu verbessern.

Das sind Fakten, leider! Später werden uns unsere Kinder, sollten sie versehentlich einen historischen Roman aus der Zeit vor der großen Bücherregulierung 2018 erwischen – eine Straftat – aber eben heimlich, wie Westfernsehen für die ehemaligen DDR-Bürger, werden sie uns fragen, was wir unternommen hätten, warum wir diese Entwicklung zugelassen haben?

Ja, wir sahen nicht, hörten nicht, sagten nichts und taten nichts, wie die vier Affen – für mich sind es vier und nicht drei, denn der vierte symbolisiert die Handlungsunwilligkeit.

Wir reden und reden, und wenn wir Fakten präsentieren, werden wir von Andersdenkenden als Nazis, als Faschisten, als Unmenschen oder als Idioten (so betitelte Maas Herrn Sarrazin) bezeichnet.

Deutschlands „arme“ Kinder

Deutschlands „arme“ Kinder

Nicht nur im Sinne von materiell arm, sie sind vor allem arm an ehrlichen und freundschaftlichen Beziehungen, an Möglichkeiten der Selbsterfahrung und Selbstentwicklung. Unseren Kindern fehlt es häufig an Mitgefühl, an Empathie, an Sozialkompetenz.
Der moderne Mensch mutiert zum Kommunikationskrüppel, der unter „Miteinander Reden“ das Simsen abgehackter Sätze versteht. Werte wie Freundschaft und Freund schrumpfen zur Bedeutungslosigkeit. Wir sind alle nur noch „friends“ in diversen Internet Communities. Wir genauso wie unsere Kinder, ich klammere da niemanden aus.

Das, was man als gesellschaftliches Miteinander bezeichnet (common sense), läuft auf einen gemeinsamen oberflächlichen Spaßfaktor hinaus oder fußt auf gegenseitigem materiellen Nutzen, während Eigen- und Mitverantwortung, Mut, Achtsamkeit, Teamgeist, Toleranz, Treue, Güte, Zuverlässigkeit, Dialogbereitschaft, Mäßigung, Geborgenheit, Vertrauen und Liebe nur noch marginal zum Ausdruck kommen. Aus diesem Defizit heraus bröckelt der Zusammenhalt, in der Familie, in der Gruppe, vor allem zwischen Jung und Alt. Und so bröckelt auch langsam aber sicher unsere Gesellschaft und schafft ihre Kinder ab oder verzieht sie. Deutschland ist arm an Kindern!

Fakten lassen aufhorchen!

Geburtenrate

Die weltweit niedrigste Geburtenrate (Kinder pro 1000 Einwohner) wird einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO und des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) zufolge zum Standortproblem für Deutschland. Gemäß dieser Erfassung wurden in den Jahren 2009 bis 2014 im Durchschnitt 8,3 Kinder je 1000 Einwohner geboren, einem Wert, der noch unter dem ehemaligen Schlusslicht Japan mit 8,4 Kindern je 1000 Einwohner liegt.

Kinder schreien, quengeln und sind für viele daher nur nervig, lästig und einfach uncool. Hinzu kommt, dass sie von einer Generation „Schneeflocke“ (https://amgruss.wordpress.com/2017/09/05/die-kapitulation-der-westlichen-welt-durch-die-generation-schneeflocke/ ) zusätzlich weitgehend antiautoritär erzogen werden und man ihnen keinen Respekt und keine Manieren anerzieht. Wegen all dem werden sie aus vielen Mietwohnungen, Parkanlagen, Hotels, Restaurants, Cafés, Supermärkten, Campingplätzen und Museen verbannt. Ja manche lässt man schon garnicht mehr im eigenen Garten tollen, weil es den Nachbarn stört. So entstehen immer mehr kinderfreie Zonen, denn Kinder gelten zunehmend als Vandalen, als flegelhafte Rabauken und als Lärmbelästigung aber nicht als Bereicherung.

Lieber weniger Verantwortung und dafür mehr Party, denkt so mancher Lustmensch. In einer Spaßgesellschaft passt es eben nicht, so einen lästigen Balg als Klotz am Bein hängen zu haben. Schließlich will Frau sich selbst verwirklichen und nicht um die Kindererziehung und den Herd kümmern. 40 Prozent der deutschen Akademikerinnen bleiben darum dauerhaft kinderlos.

Und das „männliche“ Pendant trifft sich lieber mit „Freunden“, eher sind es Saufkumpane, als sich um den Sprössling zu kümmern. Ebenso, wie die Ehe ein Auslaufmodell darstellt, so sind Kinder unbequem, schränken sie doch die persönliche Freiheit arg ein.

Hinzu kommt, dass Firmen familiär möglichst ungebundene Arbeitskräfte suchen. Bei Frauen werden diejenigen bevorzugt, deren Familienplanung abgeschlossen ist. Unternehmen brauchen flexible Angestellte, die ortsungebunden sind und beliebig an anderen Betriebsstandorten eingesetzt werden können.

Dann doch lieber ein Haustier, das lässt sich entsorgen, wenn es nicht mehr benötigt wird. So tickt unsere scheinheilige Gesellschaft, der das Wohl von Haustieren näher am Herzen liegt, als das der Kinder.

Tatsache ist leider auch, dass für Familien im ach so reichen Deutschland Kinder ein Armutsrisiko darstellen können. Kosten für Nahrung (Hartz IV-Sätze für eine gesunde Ernährung von Kindern – 2,57 €/Tag – sind nicht ausreichend), Kleidung (meist Markenkleidung), Kinderbetreuung (Kitaplätze sind rar und teuer), Spielzeug, Schulsachen und Prestigeobjekte wie Smartphone, Tablet und PlayStation (was den Kindern von ihrem Umfeld so eingeredet wird) treiben die Ausgaben in die Höhe. Hinzu kommen Kosten für Reiten, Ballett, Tennis, Sportvereine u.a.m. Der Staat hilft zwar mit Erziehungsgeld, Kindergeld und steuerlichen Vergünstigungen, aber das ist viel zu wenig, um tatsächlich einen Anreiz zum Kinderkriegen zu schaffen, zumal der bürokratische Aufwand oft nicht im Verhältnis zum Ergebnis steht. Auch sind die kostenlosen Angebote für Kinder zu wenig. Für jedes Kind sollte ein kostenloser Kindergartenplatz geschaffen werden und für Familien mit geringerem Einkommen sollten die Schulkosten vollständig vom Staat übernommen werden. Denn was nützen den Familien mit geringem Einkommen eine Steuervergünstigung?

Und wer kann sich später leisten, seinem Kind oder seinen Kindern ein Studium zu finanzieren, bei den Mietpreisen und eventuellen Studiengebühren, die ständig im Gespräch sind? Ach ja BAföG! Haben Sie schon einmal einen BAföG-Antrag gestellt? Dann wissen sie, warum Deutschlands Bürokratie sich für viele Bereiche als Hemmschuh gestaltet?

Kinderarmut
Im reichen Deutschland leben 2,5 Millionen Kinder an der Armutsgrenze und darunter. Damit ist jeder sechste der 13,1 Millionen Minderjährigen von Armut bedroht. Besonders gefährdet sind Kinder in Haushalten von Alleinerziehenden. 80 Prozent der ca. 1,6 Millionen Alleinerziehenden leben an der Armutsgrenze.
In gut einem Fünftel aller in der oben genannten Studie befragten Haushalte mit Kindern unter 16 Jahren wird aus finanziellen Gründen auf eine jährliche Urlaubsreise verzichtet. Sieben Prozent der Haushalte gaben an, wegen Geldmangels bestimmte Freizeitangebote wie Sport oder Musizieren nicht nutzen zu können.

Kinderbetreuung
Etwa 32,9 Prozent (Stichtag 01.03.2015) der Mädchen und Jungen unter drei Jahren werden in einer Kindertagesstätte oder von einer Tagesmutter betreut (Während 2006 noch 283 000 Kinder in Deutschland betreut wurden, sind es 2013 etwa 623 000; Tagesschau 2014).

Die Eltern, als überlastete Doppelverdiener, haben einfach keine Zeit, sich um ihre Kinder zu kümmern. Sie überlassen das leichtfertig anderen, dem Staat. Und dieser tut einiges dafür, dass die in Kitas geparkten Kinder im Sinne der staatlichen Ideologie erzogen werden und ihr Denken betreut wird. Nur so lassen sich fleißige, kauffreudige und gefügige Marionetten züchten, die nicht aufbegehren gegen die regierenden Eliten. Gezüchtet werden Neid, Egoismus und eine Ellenbogenmentalität und nicht Zusammenhalt, Zivilcourage und wirkliche Empathie. Der Mensch wird auf Schein getrimmt. Wichtig ist, wie man sich in der Öffentlichkeit präsentiert, wie man dasteht, wie angesehen man ist und wie hell der eigene Heiligenschein glänzt.

Goethe meinte: „Was ist das ein Jagen auf dieser Erden, nach Rang und Ruhm und gleißendem Schein. Im hitzigen Fieber etwas zu werden, versäumen die Toren etwas zu sein“.

Dabei entspricht eine Trennung von Mutter und Kind nicht den naturgemäßen Bedürfnissen des Kindes. Solche Isolierungen, gerade im Kleinkind-Stadium, führen nicht selten zu ADHS, Verhaltens- und Sprachstörungen und zu Verlustängsten bei den Kindern (etwa jedes vierte Kind in Deutschland zeigt psychische Auffälligkeiten, vor zehn Jahren war es nur jedes fünfte http://www.zeit.de/zeit-wissen/2011/05/Psychisch-kranke-Kinder ).

Andererseits zur abnormen Individualisierung mit späteren Bindungsängsten. Bleibt doch die wichtige Bindung zwischen Eltern und Kindern als angeborenes Bedürfnis (http://www.kindergartenpaedagogik.de/1722.html ) bei einer permanenten Trennung von über drei Viertel des Tages, also der Zeit, in der die Kinder wach sind, zwangsläufig auf der Strecke. Genauso wie die Nestwärme, die in den ersten Lebensjahren gerade von Kleinkindern dringend benötigt wird. Es entstehen eklatante Defizite, zumal Fremdbetreuung Stress für die betroffenen Kinder bedeutet (Early Life Stress-Test). Ahnert et al. konnten 2004 nachweisen, dass in Kinderkrippen ohne Anwesenheit der Mutter der Blutspiegel des Stresshormons Cortisol um 70 bis 100 Prozent anstieg. Langzeitfolgen sind damit vorprogrammiert. Zum gleichen Ergebnis kommen in Zürich Neurowissenschaftler um Isabell Mansuy, jedoch bei Mäusen, die durch frühen Stress über mehrere Generationen genetische Veränderungen durch Methylierung an DNS-Zellen aufwiesen. Eben solche Genveränderungen bei menschlichen DNS-Zellen konnten durch Kober et al. 2011 nachgewiesen werden. Als Ursachen hierfür konnten depressive und gestresste Mütter wie Väter in früher Kindheit ausgemacht werden.

Studien (National Institute of Child Health and Human Development, kurz NICHD-Studie: Belsky et al. 2007, 2009 u. 2010, FCCC-Family, Schweizer Studie von Averdiyk et al. 2011, Quebecer Projekt von Baker u. Milligan 2005 sowie die Norwegen-Studie von Lekhal 2012) ergaben, je mehr eine nichtverwandtschaftliche Betreuung von Kleinkindern bis zu einem Alter von 4,5 Jahren an wöchentlichen Stunden einnahm, desto mehr traten Verhaltensauffälligkeiten auf, wie Trotz, häufige Wutanfälle, Aggressivität, destruktives Verhalten, motorische Unruhe, Schwächen im Sozialverhalten, Aufmerksamkeitsdefizite, Krankheitsanfälligkeit, spätere Depressionen sowie mangelnde Empathie. Aber auch Kontaktschwäche und Abkapselung.

In Anlehnung an Ahnert et al. ergab die NICHD-Studie „Study of early child care and youth development“ (SECCYD) aus dem Jahr 2009 unter der Leitung von Jay Belsky, dass Kinder, die mindestens 10 Stunden pro Woche in der Kinderkrippe verbracht hatten, im 6. Schuljahr häufiger Aggressionen und schwieriges Verhalten zeigen, als Kinder, die von den Eltern, der Tagesmutter oder einem Kindermädchen betreut wurden. Der gemessene Grad an Aggressionen war zwar hoch, aber noch im „Normbereich“. Allerdings lässt die Vielzahl der betroffenen Kinder die Wissenschaftler aufhorchen. Dieses Studienergebnis stützt die Beobachtungen psychoanalytischer Entwicklungspsychologen, nach denen Kleinkinder die persönliche, kontinuierliche und umfassende Zuwendung mindestens einer Bezugsperson brauchen, um sich in gesunder Weise emotional entwickeln zu können.
(Quelle MEDIZIN-IM-TEXT und Eunice Kennedy Shriver National Institute of Child Health and Human Development)

Selbst bei hoher Qualität der Kinder betreuenden Einrichtung traten solche Dispositionen auf. Hingegen wiesen Joan L. Luby et al. 2012 von der Washington University School of Medicine, Department of Psychiatry, nach, dass sich eine fürsorgliche Mutter-Kind-Beziehung signifikant auf eine gesunde Entwicklung des Gehirns auswirkt, speziell des Hippocampus. In diesem laufen Informationen verschiedener sensorischer Systeme zusammen, werden verarbeitet und vom Kurzzeitgedächtnis ins Langzeitgedächtnis übertragen. Der Hippocampus erfüllt damit eine wichtige Aufgabe den Lerneffekt betreffend. Außerdem spielt der Hippocampus eine wichtige Rolle bei Emotionen. So zeigen Personen mit Depressionen ein geringeres Hippocampus-Volumen.

Der englische Psychologie-Professor Jay Belsky schrieb daher 2007: „Es ist nicht länger haltbar, dass Entwicklungswissenschaftler und Krippenverfechter leugnen, dass frühe und extensive Krippenbetreuung, wie sie in vielen Gemeinden verfügbar ist, ein Risiko für kleine Kinder und vielleicht für die ganze Gesellschaft darstellt…“

Im Kindergartenhandbuch schreibt Martin R. Textor im Schlusswort: Die NICHD-Studie verdeutlicht – wie vergleichbare wissenschaftliche Untersuchungen – zum einen den Zusammenhang zwischen der (Qualität von) Fremdbetreuung und der kindlichen Entwicklung sowie zum anderen die große Bedeutung von Familienfaktoren (z.B. Qualität der Familienerziehung und der Ehebeziehung). Deshalb sollte seitens der (Kommunal-, Familien-, Bildungs-) Politik nicht nur in die qualitative Verbesserung der Betreuungsangebote, sondern auch in die Ausweitung und Intensivierung der Ehe- und Familienbildung investiert werden (vgl. NICHD Early Child Care Research Network 2003c; Belsky et al. 2007). Belsky (2002) plädiert auch für einen langfristigen, bezahlten Erziehungsurlaub und für eine Ausweitung der Teilzeitbeschäftigung, sodass unter Dreijährige und Kleinkinder erst relativ spät und dann nur für wenige Stunden am Tag fremdbetreut werden müssten. Ferner sollte das Steuerrecht Familien begünstigen, die kleine Kinder weitgehend in der Familie erziehen.
Quelle:http://www.kindergartenpaedagogik.de/1602.htmlHinzu kommt, dass gemäß der NUBBEK-Studie, die 2012 vom Bundesfamilienministerium gefördert wurde, die Hälfte aller Kinder in Krippen, Kindergärten oder bei Tagesmüttern nur mittelmäßig bis schlecht betreut wird. Die seit Jahren geforderte Hochschulausbildung für Erzieher wäre eine Lösung, ist aber illusorisch in Anbetracht des Personalmangels. Aufgrund dieser Tatsache werden die vielerorts niedrigen Standards weiter sinken, denn Zehntausende qualifizierte Fachkräfte fallen nicht über Nacht vom Himmel. Und so werden die Gruppen eben vergrößert und damit die Betreuungsschlüssel weiter verschlechtert. Bis heute hat sich da nichts geändert, außer, dass Erzieherinnen vermehrt an Burn Out leiden und dass es bis heute keine einheitlichen Qualitätsstandards gibt. Ein sehr guter Artikel zu diesem Thema findet sich hier: http://trainyabrain-blog.com/2013/09/schicken-wir-unsere-kinder-zu-frueh-in-die-kita/

Wie war es zu meiner Kindheit?

Trotz der Nachkriegszeit meiner Jugend in den 1950er und 1960er Jahren, mit ihren verkrusteten Strukturen, in denen nach wie vor alte Nazis das Sagen hatten, durchlebten wir eine ziemlich unbeschwerte Jugend, die uns reichliche Zukunftsperspektiven bot. Wir besaßen nicht viel, aber wir waren zufrieden, wir konnten uns noch mit uns selbst beschäftigen, aus Werkstoffresten die tollsten Spielsachen basteln, Höhlen buddeln und Hütten oder Baumhäuser zimmern. Wir erlebten reale Abenteuer, nicht virtuell auf der Play Station. Wir stromerten durch Wälder und Wiesen, spielten Cowboy und Indianer, eiferten berühmten Waldläufern und Fährtensuchern nach. Wir fertigten Bögen, Schwerter und Schleudern, kletterten auf Bäume, rutschten Hänge auf dem Hosenboden herunter. Auf windigen Nachen stachen wir „in See“, rösteten am Lagerfeuer Kartoffeln, zogen heimlich am Rauchholz wie die Großen an Zigaretten, errichteten Staudämme im Bach und kamen oft mit Mückenstichen übersät aber zufrieden heim.

Wir lebten unsere Kinderträume wie Pippi Langstrumpf oder Huckleberry Finn. Diese Dinge haben uns geprägt, haben uns spielerisch heranwachsen und lernen lassen. Und vor allem hatten wir noch Zeit, wurden nicht gedrängt von einem engen, bis zur letzen Minute ausgetüftelten Terminplan.

Eigentlich, nach heutiger Mehrheitsmeinung, hätten wir tot umfallen müssen bei all dem Sand und der Erde, die wir mit unseren ungewaschenen Fingern in den Mund beförderten, bei all dem „Dreck“, in dem wir spielten. Wir wuschen uns nicht jedes Mal die Hände, wenn wir einen Kiesel aufhoben und in den Mund steckten, weder davor noch danach, eigentlich wuschen wir unsere Hände erst wieder im elterlichen Heim, um der Etikette genüge zu tun und dem elterlichen Anschiss aus dem Wege zu gehen. Aber wir lebten, waren frei, wie man damals frei sein konnte und vor allem gesund, mussten nicht gleich beim ersten Hatschi und Hüsterchen zum Arzt, um uns einer Antibiotika-Kur zu unterziehen.

Das heute so verbreitete Übergewicht bei Kindern gab es zwar, doch recht selten, denn weder fühlten wir uns unter Leistungsdruck noch gestresst. Wir wurden anerkannt, so wie wir waren, dick oder dünn, arm oder reich, wir alle waren gleich, wurden als Gleiche geachtet und respektiert, meistens jedenfalls und hatten keine psychischen Probleme durch Zurückweisung und Missachtung.
Ich erinnere mich noch sehr gut, wie in unserem humanistischen Gymnasium alle Kinder, egal aus welcher Gesellschaftsschicht sie stammten, aus armen Verhältnissen, aus dem Bürgertum oder als Söhne von Fabrikanten und Bankern, sich alle untereinander achteten. Keiner hatte es nötig, mit Statussymbolen zu protzen, den Bund seiner Designer-Unterhose herauslugen zu lassen, mit teuren Marken-Jeans oder Schuhen aufzutrumpfen, sich damit als mehr wert fühlend. Wir lebten in einer Gemeinschaft, ob draußen oder in der Schule, wir rieben uns, natürlich, es wurde auch manchmal heftig ausgeteilt, nicht nur verbal, aber alles hielt sich im Rahmen und war bald wieder vergessen und vor allem vergeben.

Gerne erinnere ich mich an Herrn „Q“ aus meinem Heimatort, einem großartigen Menschen, der sich stets selbstlos um uns Kinder kümmerte und unser Fußballtalent förderte. Sein unermüdliches Bemühen galt einem natürlichen ungezwungenen Gemeinschaftssinn und gegenseitiger Achtung. Er vermittelte uns Kindern Werte, wie sich ein Zusammenleben auf der Basis von beidseitiger Toleranz und Respekt positiv und nachhaltig entwickeln kann. Dazu gehört auch frei nach dem Spruch Juvenals „Mens sana in corpore sano“ die körperliche Ertüchtigung. Herr „Q“ lehrte uns zu erkennen, wie wichtig Disziplin, Ausgeglichenheit und Rücksichtnahme im Spiel und Sport sind, wie essentiell eine harmonische Balance zwischen Körper und Geist für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden ist. Er lehrte uns gelebten Humanismus.

Heute würde man bei solch einem selbstlosen und freiwilligen Bemühen wahrscheinlich gleich die Stirn runzeln und als Triebfeder für dieses Handeln pädophile Neigungen vermuten. Nicht diese Leute, die sich ernsthaft um den Nachwuchs kümmern sind krank, sondern viele der heute Lebenden, die ihre Normalität verloren haben, die sich selbst verloren haben und einem Zeitgeist unterordneten, der ihnen vorschreibt, was zu denken, zu fühlen und zu tun ist. Sicherlich gibt und gab es Fälle von Pädophilie, von Gewalt und Missbrauch, aber eher in genau den Einrichtungen, die sich die Moral dick auf die Fahne geschrieben haben, seien es kirchliche oder staatliche Einrichtungen. Aus diesen Fällen heraus gleich ins Gegenteil zu fallen, zeigt von Unreife, mangelnder Objektivität und unzureichendem Wissen. Die Deutschen haben sich zu Weltmeistern entwickelt, wenn es darum geht, alles 100 prozentig zu machen und dann noch eine Schippe obendrauf zu legen, alles muss zwanghaft und übertrieben geregelt sein – in allen Bereichen.

Den Deutschen entgleitet die Normalität.

Seit nun mehr 50 Jahren beobachte ich, wie die Familien permanent und gezielt gespalten und einer Leistungs- und Wirtschaftsideologie geopfert werden. Sie werden dem Zeitgeist angepasst, zu nahezu willenlosen Konsumenten erzogen. Eigenständiges Denken weicht einem betreuten Denken.

Alles ist ge- und verplant, geregelt und in Normen gepresst. Man lässt den Opfern, unseren Kindern, keinen Frei- und keinen Spielraum. Heute kommen die Kinder kaum aus dem elterlichen Garten heraus – wenn überhaupt vorhanden. Meist sitzen sie in abgedunkelten Räumen vor dem Fernseher, einer Konsole oder spielen mit dem Handy, wohlbehütet von ängstlichen Helikopter-Eltern. Sie, die Kinder, haben sich in der Gesellschaft zu behaupten aber vor allem den Ansprüchen der Eltern zu genügen, die häufig bereits bei Dreijährigen den Blick auf deren Karriere gerichtet haben.

Zeit zum Spielen, außer in einer virtuellen Realität als Beschäftigungsmaßnahme für quengelnde Kids, ist in diesem Leistungsplan nicht vorgesehen. Reithalle, Tennis und Musikunterricht, bei Mädchen das obligatorische Ballett, nichts wird dem Zufall überlassen, getrimmt, gebügelt, aalglatt und gestylt, eine Marionette einer streng leistungsorientierten Gesellschaft, die nicht befreit, sondern krank macht.

Verinselte Kindheit“ nennen Soziologen diese Entwicklung. HELGA ZEIHER („Organisation des Lebensraums bei Großstadtkindern – Einheitlichkeit oder Verinselung“, 1990) weist auf die Folgen der sogenannten Verinselung hin, die sich dadurch äußert, dass sich der Lebensraum von Kindern nicht mehr zusammenhängend, sondern in inselartigen Bereichen darstellt. Um bestimmten Aktivitäten nachgehen und Kontakte knüpfen zu können, sind Kinder gezwungen, erst die verschiedenen „Inseln“ zu erreichen, müssen also von Insel zu Insel hüpfen, ein zeitaufwendiges und stressiges Unterfangen.

ANTJE FLADE (Wohnungsumgebung als Erfahrungs- und Handlungsraum für Kinder. In. TIETZE, W., ROSSBACH, H.-G. (HRSG.): Erfahrungsfelder in der frühen Kindheit. Bestandsaufnahme, Perspektiven. Freiburg im Breisgau: Lambertus, 35-55; 1993) sieht in der „Verinselung“ eine Entwicklungshemmung im Kindesalter. Durch die ständige Beobachtung und Begleitung von Erwachsenen gewinnt das Kind kein Selbstvertrauen.

Als hätten unsere Mütter und Väter vor 40 und mehr Jahren keine Kinder großgezogen, verlassen sich heutige Eltern lieber auf stapelweise Erziehungsratgeber, egal welchen Unsinn diese vermitteln, Hauptsache modern, weg von den „verstaubten“ Erziehungsmethoden der letzten Jahrtausende. Gurus und sogenannte Fachleute machen sich einen Namen, indem sie neue Methoden, ihre Methoden, ihre Bücher, ihre Ergüsse anpreisen und zu Geld machen. Karrieredenken ersetzt Vernunft.

Natürlich ist die Welt dichter zusammengewachsen, sind die Freiräume geschrumpft. Die Welt ist gefährlicher, schneller, hektischer, ohne Romantik, ohne Raum für Ruhe. Und klar gab es früher auch die oben genannten Freizeit-Zwänge, aber nicht in dieser Häufigkeit, sie überfielen uns nicht in dieser Wucht, sie vereinnahmten uns nicht, wir waren noch Herr unserer Freizeitgestaltung und nicht Sklaven ambitionierter Animationsdompteure.

Eine seltsame Entwicklung. Und das obwohl die Forschung deutlich bewiesen hat, wie dringend Kinder das freie Spiel an der frischen Luft benötigen, sei es nur um die Lungen zu durchlüften oder die Melanin-Produktion in der Haut zu aktivieren. Neben den positiven Gesundheitsaspekten fördert das Spielen draußen einschließlich dem Umgang mit Naturstoffen die körperlichen und geistigen Fähigkeiten sowie das Erlernen sozialer Kompetenzen. Darin ist sich die Wissenschaft einmal einig und verbriefte in Anbetracht dieser Erkenntnisse das „Recht auf freies Spiel“ sogar in der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen.

Kinder brauchen für eine gesunde Entwicklung nun mal Freiräume, Natur, Rituale und Ruhe.

Kindgerechte naturnahe Spielangebote sind entwicklungsfähige Räume, Elemente, die die Kinder selbstbestimmt aufsuchen, in denen sie noch „Natur“ mit allen Sinnen erleben, sich auf vielfältige Art erproben, kreativ einbringen können, in die sie sich (vor den Erwachsenen) zurückziehen, wo sie ein Stück Freiheit und Abenteuer, aber auch natürliche Grenzen erleben können, heißt es in den „Mainzer Thesen für eine kinderfreundliche Umwelt“ des Ministeriums für Umwelt und Forsten Rheinland-Pfalz (Juni 1997).

In diesen Thesen werden gleichzeitig aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen besorgniserregende Entwicklungen und Defizite bei Kindern festgestellt:

• Kindergärten sind gezwungen, immer mehr elementar-kindliche Verhaltensweisen wie Matschen, Ausprobieren, eigenständiges Spielen den Kindern anzulernen, ihnen Bewegungen anzutrainieren.

• Schulen beklagen massive Bewegungsstörungen, Rechen- und Schreibschwächen sowie Konzentrationsprobleme, mangelndes Sozialverhalten bei gleichzeitiger Zunahme aggressiver Konfliktlösungen.

• Die Sozial- und Kindereinrichtungen bei den Kommunen betreiben einen immer größeren Inszenierungsaufwand zur Beschäftigung der Kinder in den verbleibenden freien, unverplanten Zeiten (z.B. Ferienspiele).

• Unfallversicherer konstatieren eine Häufung von Unfällen, die auf fehlende motorische Fähigkeiten zurückzuführen sind.

• Seitens der Wirtschaft wird besorgt kritisiert, dass sich in der heranwachsenden Generation ein Mangel an Kreativität, Flexibilität, Selbstvertrauen und Risikobereitschaft breit macht.

• Krankenversicherungen sehen eine Kostenlawine durch eine Fülle von langwierigen einzeltherapeutischen Maßnahmen zur Minimierung von Fehlentwicklungen auf die Allgemeinheit zukommen.

• Mediziner stellen eine Häufung von Störungen fest, die aus einer andauernden Sinnesüberreizung im akustischen und optischen Bereich oder aus einem Mangel an Bewegung resultieren.

• Kommunen beklagen Verwüstungen an öffentlichen Einrichtungen, mangeln- des Verantwortungsgefühl und zunehmende Gleichgültigkeit gegenüber öffentlichen Angelegenheiten bei steigenden egoistischen Forderungen an die Allgemeinheit.

Die Ursachen für diese zunehmenden und besorgniserregenden Defizite liegen in familiären und gesellschaftlichen Veränderungen, aber auch im irreversiblen, bisher weitaus unterschätzten Verschwinden von anregungsreichen Spiel- und Bewegungsräumen im Wohnumfeld, so das Umweltministerium.

Besinnen wir uns, lassen es nicht zu, solche Defizite entstehen zu lassen, beweisen wir, aus Erfahrung gelernt zu haben. Zeigen wir Stärke, Mut und Vertrauen. Wir benötigen mehr Vertrauen, nicht nur in unsere Kinder, sondern vor allem auch in uns selbst.

So abgedroschen wie einerseits der Spruch „Kinder sind unsere Zukunft“ auch sein mag, er ist und bleibt ein elementares Kernstück unserer Gesellschaftsform und unserer Kultur, eigentlich jeder Kultur, sofern sie nicht versiegen will. Die gedankliche Durchdringung und praktische Umsetzung dieser Erkenntnis gehört damit zu den großen Zukunftsaufgaben Deutschlands.
Um diese Aufgaben bewältigen zu können, bedarf es des Erhalts und der Vermittlung einer weltoffenen und humanistischen Weltanschauung, in dem ein Menschenbild aufgebaut werden soll, zu dem die freie Entfaltung der Persönlichkeit einschließlich der Selbstverantwortung ebenso gehören wie die soziale Verantwortung und die Bereitschaft zur Solidarität.

Kinder, die naturnah aufwachsen, entwickeln eine Anzahl von Fähigkeiten und Fertigkeiten, die notwendig sind, Probleme zu lösen und Schwierigkeiten in einem bestimmten kulturellen Umfeld zu überwinden (HOWARD GARDNER: „Frames of Mind. The theory of multiple intelligences.Basic Books, New York NY 1983, ISBN 0-465-02508-0).
Zu diesen Fähigkeiten gehören insbesondere das Wahrnehmungsvermögen, der Gleichgewichtssinn, die eigene Motorik, Selbstvertrauen, Geschicklichkeit, Teamgeist, ein Gefühl für Gruppenzugehörigkeit, Toleranz sowie soziale Kompetenz. In Themenparks wird zusätzlich die Blickweise und Wertschätzung für unsere Natur, Kultur und Geschichte geschärft.
Neben diesen wichtigen Lerneffekten wachsen die Kinder unbeschwerter auf und erweisen sich als widerstandsfähiger gegenüber äußeren negativen Einflüssen (Resilienzforschung). Sie zeigen sich zudem ausgeglichen und aufnahmefähig in anderen Bereichen, wie Kindergarten oder Schule.

Kinder, die oft in der Natur an frischer Luft, bei Wind und Wetter spielen und herumtollen, sind, wie oben bereits erwähnt, gesünder im Gegensatz zu Stubenhockern, erkranken seltener an grippalen Infekten, an Allergien (HURRELMANN 2002), leiden weit weniger unter Haltungsschäden, Essstörungen, Übergewicht und anderen psychosomatischen Defekten (PALENTIEN et al. 1998) mit all den drohenden Spätfolgen, die eine Lawine von langwierigen und kostspieligen Einzeltherapien nach sich ziehen (Mainzer Thesen für eine kinderfreundliche Umwelt).

DORDEL (1998, S. 99f) bezeichnet Bewegungsmangel als einen Risikofaktor im Kindesalter: Eingeschränkte Wahrnehmungs- und Bewegungserfahrungen im Kindesalter führen zu körperlicher Leistungsschwäche und motorischen Defiziten und Auffälligkeiten. Diese wiederum können – entsprechend der Bedeutung der Motorik für die Entwicklung eines Kindes – Auffälligkeiten in anderen Persönlichkeitsbereichen nach sich ziehen. Hier sind insbesondere negative Auswirkungen auf die Entwicklung des Selbstkonzepts und des Sozialverhaltens, aber auch Störungen im Bereich des Lern- und Leistungsverhaltens zu nennen.
In einer U.S.amerikanischen Studie haben FABER TAYLOR et al. (2001a) nachgewiesen, dass sich naturnahe Spielumgebungen positiv auswirken bei Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit- Syndrom (ADS). Die untersuchten Kinder zeigten nach Freizeitaktivitäten in „grüner“ Umgebung eine Verbesserung ihrer Aufmerksamkeit: „the ‚greener‘ a child’s play area, the less severe his or her attention deficit symtoms“ (ebd. S. 54).
Wer gesund ist, belastet auch nicht das eh schon überstrapazierte Gesundheitssystem.

Die gesamte Gesellschaft profitiert vom Spielen unserer Kinder unter Kindern in freier Natur, als Instrument gegen soziale Ungleichheit. Dazu zählt insbesondere eine erfolgversprechende Integration sowie Re-Integration in die Gesellschaft, wobei sich das Thema Integration keineswegs nur auf „Ausländer“ bezieht. Integration will strukturelle, soziale, bildungsbezogene und andere Benachteiligungen in allen gesellschaftlichen Bereichen ausgleichen. Es geht um das Verhältnis von Minderheit und Mehrheit, es geht um interkulturelle Verständigung und um eine gleichberechtigte und demokratische Auseinandersetzung aller Bürgerinnen und Bürger, schreibt der Jurist Hubertus Schröer in „Kommunale Integrationskonzepte. (Herausgeber der Broschürenreihe: „Netzwerk Integration Bayern“, ein Projekt des VIA Bayern e.V.)
Wie er nach meiner Meinung richtig herausstellt, sind Integration und Bildung Investitionen für eine langfristig wirtschaftlich erfolgreiche Kommune und damit eine Grundvoraussetzung für Bürgerbeteiligung und sozialen Frieden. […] Integrationspolitik sichert eine gute Ausbildung und Arbeitsmarktbeteiligung für alle jungen Menschen und verringert soziale Transferleistungen der Gesellschaft.

Um für unsere Zukunft ein würdevolles Leben in Freiheit, Demokratie und Frieden zu sichern, brauchen wir Kinder, aufgeklärte Kinder, Kinder mit Empathie, mit Fähigkeit zur Selbstreflexion, logischem Abstrahierungsvermögen, Verstand und Sinn für Gerechtigkeit.

Einen Weihnachtsmann ??

Einen Weihnachtsmann? Dass es einen Weihnachtsmann geben soll, ist ja wohl eine der liebsten Lügen, die man uns Kindern aufzutischen versuchte. Es muss doch jedem klar sein, dass eine derartige zeitraubende Arbeit, selbst in Anbetracht der Zeitverschiebung auf Mutter Erde, nicht von einer Person bewerkstelligt werden kann.

Nein, nein, nein, nein!

Aufgedeckt wurde dieser Schwindel durch einen dummen Zufall, bei dem nämlich herauskam, dass mindestens eintausend Weihnachtsmänner am heiligen Abend beschäftigt sind.

Dies kam zutage, als von der Logistikabteilung der N & R Company – was soviel heißt wie Nikolaus und Rentier Gesellschaft – aus dem nordsüdlichen Lappland ein Auftrag an die Zipfelmützenfabrik Heinzelmann und CO KG erging, in dem man bat, eintausend neue superwarme Zipfelmützen herzustellen. Kein Problem für derartige Fachkräfte.

So fertigte man Schnittmuster an und nähte Tag und Nacht. Die Krempe wurde angepasst und das weiche Futter eingelegt.

Es verblieben noch sieben Tage bis Heilig Abend einschließlich der Auslieferung zum Weihnachtsdorf. Noch schnell einen Qualitätskontrollcheck: die Nähte, alle dicht und doppelt; die weiße Krempe, perfekt; das Futter, flauschig warm; der Zipfel, der Zipfel, wo ist der Zipfel? Das darf doch nicht wahr sein, die Mützen hatten keine Zipfel. In der Eile hatte man doch glatt vergessen, die Bommel anzunähen.

Diese lagen unbeachtet in einem großen Bastkorb, der mit Stoffresten zugedeckt war. Aber was war eine Zipfelmütze ohne Zipfel? Und das in einer Zipfelmützenspezialfabrik? Rasch sendete man an alle Wichtel, Zwerge und Heinzelmännchen Europas Hilferufe aus und flog die abkömmlichen Helfer mit den Weihnachtsrentiergespannen ein.

So ein Treiben hatte es im Weihnachtsdorf noch nie gegeben, pausenlos starteten Rentierkutschen, um freiwillige Helfer zur Zipfelmützenfabrik zu fliegen und auf dem Rückweg bezipfelte Zipfelmützen zurück zu befördern.

Was an Mützen eintraf, wurde gleich an die wartenden Weihnachtsmänner ausgeteilt, ungeachtet der Mützengröße. So konnte man wenigstens schon zu den Kindern aufbrechen, die am weitesten entfernt wohnten.

Die älteren Kinder werden sich vielleicht noch an den Abend erinnern, an dem man so endlos lange auf die Bescherung warten musste und dann ein etwas komisch aussehender Weihnachtsmann erschien, dessen Bommelmütze entweder zu tief ins Gesicht bis über die Nase rutschte oder gerade mal so als Häubchen allzu wackelig auf dem Kopf thronte. Ganz schön blöd sah damals der Weihnachtsmann aus.

Aber er hatte nun mal die Mütze aufzusetzen, die gerade fertig war, ob sie ihm passte oder nicht.

Kein Wunder dass sich dieser Vorfall schnell unter den Kindern herumsprach. Auch einschlägigen Fachkreisen blieb dieses Missgeschick in der Zipfelmützenspezialfabrik Heinzelmann und Co KG nicht verborgen.

So weiß seit diesem Zeitpunkt jedes Kind, dass es nicht einen, sondern mindestens eintausend Weihnachtsmänner gibt.

Auch als Podcast verfügbar http://www.lightways.de/resources/11.+Andreas+GRUSS$3B+Der+Weihnachtsmann.mp3

Irrsinnige und ungerechte Steuergesetzgebung

Irrsinnige und ungerechte Steuergesetzgebung.

Es hagelt massenweisen Protest gegen Steuerflucht und Steuerhinterziehung. Die Verluste durch Steuerflucht würden die Kosten für Asylanten weit übersteigen. Und jetzt noch zu allem Überdruss senkt der US-Präsident Trump die Steuern, auch für Reiche.

Das wäre ein Unding, eine Ungerechtigkeit sondergleichen.

Ach ja? Wie gerecht ist denn unser Steuersystem???

Der Steuerfreibetrag in Zone 1 liegt derzeit bei 8.820 €.

Der Eingangssteuersatz ab 8.821 € steigt aber schon auf 15 % und wächst in Zone 2 bis 13.770 Euro auf satte 24 %. Man langt also gerade bei Geringverdienern oder Firmengründern ganz schön zu.

Diese Ungerechtigkeit setzt sich in Zone 3 (13.770 € – 54.058 €) fort, wo der Steuersatz von 24 % auf 42 % steigt. Der Kleinverdiener wird also noch mehr zur Kasse gebeten. Der Grund ist einfach, denn dort fließen bei Steuererhöhungen die meisten Summen in die Staatskassen.

In Zone 4 (54.058 € – 254.446 €) liegt der Steuersatz bei 42 %, was den Geringverdienern gegenüber eine Frechheit darstellt.

Wer darüber liegt, zahlt einen Steuersatz von 45 %.

Trump kopiert eigentlich nur Putin, der für Russland einen Einheitssteuersatz von 13 Prozent festgelegt hat. Wir jedoch krakeelen weiterhin ohne Sinn und Verstand, nur blind einem Neidgefühl folgend, der Reiche könnte zu wenig Steuern zahlen. Dabei übersehen diese Kritiker die Tatsachen, nämlich dass seit der Umstellung in Russlands Staatskassen weit mehr Steuereinnahmen fließen als zuvor.

Warum ist das so?

Was bringen niedrige Steuersätze, bzw. ein niedriger Einheitssteuersatz?

1. Weniger Steuerflucht

2. Weniger Schwarzarbeit

3. Mehr Investitionen durch Anreiz für Firmen

4. Weniger Ausnahmetatbestände

5. höherer Geldfluss – Wirtschaft wird angekurbelt.

6. Durch 1.- 5. höhere Steuereinnahmen.

7. Weniger Bürokratie

8. allerdings auch weniger Einnahmen für die Steuerberater und Finanzbeamte. Aber sind wir für deren Alimentation zuständig, einer Blase, die der Gesetzgeber künstlich und unnötigerweise geschaffen hat?

Islam – Religion des Friedens ?

Islam – Religion des Friedens?
Ach ja????
Womöglich dank seiner großen Kultur?

Am 14. Mai tönte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), in der Zeitung „Tagesspiegel“: „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“

11.12.2015 schrieb Rainer Maria Kardinal Woelki: „Der Islam habe dagegen eine „ganz große Kultur“ und könne „als Religion für unsere Gesellschaft auch eine Bereicherung sein“.
Interessant, was uns da so unvergoren hingeschmettert wird, denn was für eine Kultur hat der Islam aufzuweisen?

Eine islamische Kultur ist sehr umstritten, wenn, dann spricht man von einer islamischen Religion, zumal der Islam nicht zwischen weltlichen und religiösen Dingen zu unterscheiden mag und die Unterordnung der weltlichen Belange unter die der Religion fordert, im Gegensatz zum Juden- und Christentum. Sehr wohl aber kann man von einer Kultur der Araber reden.

Aber auch hier kann man nur von einer kurzen Episode sprechen, die als das Goldene Zeitalter des Islam bezeichnet wird, eine Zeitspanne zwischen 750 und 1258 n. Chr. In dieser Epoche übernahmen die Muslime auf ihren Eroberungszügen Errungenschaften fremder Kulturen. Zuvor waren sie ein Volk einfacher Fellachen und Hirten, eine Vergangenheit, auf die spätere Generationen nicht gerade stolz sind. In erster Linie machten sie nun Bekanntschaft mit persischen, türkischen, mongolischen, indischen, malaysischen und indonesischen Kulturen, von denen sie Kenntnisse über Philosophie, Naturwissenschaften, Baukunst, Medizin (vor allem aus Persien), Staatskunst, Kunst allgemein sowie Sprach- und Geschichtswissenschaften übernahmen. So wie die griechische Antike einst von den Kenntnissen Persiens profitierten, die Perser zuvor von den Pelasgern, einem vorindogermanischen Kulturkreis, so taten dies jetzt die Araber. Aus Unkenntnis jedoch zerstörten sie viele Bibliotheken im Iran, denn ihnen waren Bücher, Schulen oder Bildung unbekannt. Die islamisch-arabischen Führer predigten, dass ein Muslim kein Buch brauche, mit Ausnahme des Qur’ans. „Sa’d Ebne Abivaqqas fragt: „Was soll man bloß mit so einer Menge Bücher der Iraner machen?!“ Omar antwortet: „Wir haben den Qur’an, der das komplette Buch aller Zeiten ist, wenn diese Bücher im Sinne des Qur’ans sind, haben wir selbst das Original, und wenn sie dagegen sind, dann brauchen wir sie erst recht nicht.“ [Târixe Tabari von Tabari, Ebne Hešâm und Ebne Khaldun in seinem Buch Al-Moqaddima]

Von heute auf morgen sollen also aus Analphabeten plötzlich geistig hochstehende Wissenschaftler geworden sein. Mit Nichten, denn die unterdrückten persischen Wissenschaftler wurden von nun an gezwungen, ihre Forschungsergebnisse in arabischer Sprache niederzuschreiben. So ging man später davon aus, es seien Araber gewesen, die diese Abhandlungen abgefasst hätten. Dabei handelte es sich bei den Verfassern eindeutig um Perser, wie Ibn Sina [Pur Sinâ] (Avicenna); Zakaria Al-Rasi [Mohammad Zakariyâ Râzi] (Rhases), Fakhr Al-Din Al-Razi [Faxr Râzi], Abu Raihan Al-Biruni [Bâbâ Reyhân Biruni], Khayyam [Xayyâm], Biruni u.v.a.

Das, was im angeblich Goldenen Zeitalter des Islam geleistet wurde, verdankt diese Zeitspanne den Persern und keineswegs den Arabern, den damals herrschenden grausamen Omayiden und Abbasiden.

Als dann nach vier Jahrhunderten Unterdrückung die Islamisierung Persiens vollzogen war und nur noch ein Buch galt, der Koran, verblasste diese „Blütezeit“ des Islam und die Araber wurden zu dem, was sie früher und eigentlich immer waren.

Dr. Shojaedin Shafa zitiert dazu aus dem Al Moqaddama: „Das natürliche Talent der Araber ist die Plünderung und Ausbeutung anderer; was sie im Besitz anderer sehen, veranlasst sie zu Diebstahl und Raub. Sie ernähren sich durch ihre Lanzen und Schwerte; sie kennen keine Grenze bei der Beraubung und Plünderung anderer; im Gegenteil rauben sie alles aus von Reichtümern, Hab und Gut bis zu Werkzeugen. Wenn sie ein Land bei ihren Eroberungszügen besetzen und ihre Herrschaft und Macht in diesem Land geltend machen, achten sie nicht auf die Erben der Menschen; deswegen werden die Besitztümer aller durch die Besatzer mit Füßen getreten und geraubt. So wird der Wohlstand verringert und die Zivilisation stirbt aus. Sie sind auch der Grund, weshalb der Wohlstand und die Gesellschaft verdorben wird; denn sie ignorieren die Künstler, Handwerker und verachten diese […]

Der Wohlstand in einer Gesellschaft kann durch die Vernichtung solcher Berufe zugrunde gerichtet werden. Die Araber bemühen sich nicht um Gesetze oder Regeln, die den Diebstahl und die Aggressivität den Menschen gegenüber verbieten, sondern sie bemühen sich nur darum, die Besitztümer der Menschen durch Raub und Erpressung an sich zu reißen. Wenn sie ihr Ziel erreichen, walten sie keiner Gnade um des Volkes und seines Wohlergehens. Sie achten nicht darauf, die Menschen unter ihrer Führung den richtigen Weg zu weisen und halten die Missetäter nicht davon ab, weiterhin Verderbtheit über das Volk zu bringen. Wie so oft veranlasst ihre Habsucht und Raffgier sie dazu, Geldstrafen zu verhängen, aber ihr Ziel dabei ist nicht, die Gemeinschaft zu verbessern, sondern höhere Abgaben und Kopfsteuern zu erzielen und durch diese Methoden, die eigenen Reichtümer zu vergrößern. Denn Strafen zu verhängen um die Täter zu bestrafen, halten keinen ab das verbrecherische Verhalten zu ändern. Im Gegenteil helfen die Strafen, welche eher Bestechung sind, ihnen weiter zu machen.

Letzten Endes lebt das von Arabern in Chaos und Anarchie beherrschte Volk so, als ob es keine gesetzliche Macht mehr gäbe. Chaos und Anarchie sind ebenso Ursache für die Vernichtung und Verderbtheit eines Wohlstands und einer Zivilisation. Dieses Volk ist von Natur aus bestimmt, zu plündern und zu vernichten; was sie finden, nehmen sie als Beute […]

Aufgrund ihrer Eigenschaft der Barbarei wäre die Herrschaft über sie ebenso nur mit Grobheit, Habsucht und Rivalität verbunden, weswegen sie ungern beherrscht werden wollen. Es ist selten, dass sie wegen einer Sache übereinstimmen. Wenn es aber um ihren Glauben oder irgendein neues Land geht, lässt dieses hindernde und herrische Gefühl, und die Anmaßung und Konkurrenz nach. Sie verbünden sich leichter und begehen gemeinsam den Weg zur Errungenschaft eines Sieges oder einer neuen Eroberung. […]

Und so versammeln sich diese Araber, die stolz darauf sind, Skorpione und Zecken zu verzehren, an Tagen, die nicht besser als in Qorayš sind, unter der Fahne des Propheten (Allahs Segen und Heil auf ihm) und unternahmen Eroberungszüge in Richtung des persischen und römischen Reiches. Sie besetzten diese und fingen an sich mit den weltlichen Angelegenheiten zu befassen; sie häuften große Reichtümer, dass sie bei manchen Kriegen jedem arabischen Reiter an die Tausend Goldmünzen oder im selben Wert Silber verteilten und raubten unermesslichere Beuten. Es ist wichtig zu erwähnen, dass die Eroberungen der Araber immer die Zerstörung der jeweiligen Zivilisationen mit sich brachten, denn die kultivierten, blühenden und bebauten Städte wurden von ihren Bewohnern verlassen. Die Felder änderten sich zum Ödland. Das Land Jemen hat sich außer ein paar seiner Städte zu einer Ruine entwickelt. Die iranische Zivilisation im Lande Irak wurde völlig zerstört und dieselbe Situation herrscht in Syrien.

Banu Hilal und Banu Sulaym, die bis nach Tunesien und Marokko eingedrungen waren und annähernd 350 Jahre für ihre Vorherrschaften gegeneinander Kriege geführt haben, und sich in diesen Ländern niederließen, vernichteten grüne Landflächen. Die Gebiete zwischen dem Mediterranen Meer und dem Sudan, die vorher bebaut und besiedelt waren, sind heute nur noch eine Wüste, worin übrig gebliebene Ruinen, Flachreliefe und ein paar Dörfer nur noch an eine Zivilisation erinnern.„ [ Al-Moqaddama von Ibn Khaldun, Kapiteln in der Reihe nach 27, 28 u. 21].

Viele der persischen Wissenschaftler wurden, nachdem sie ihre Dienste für die Besatzer geleistet hatten, ermordet oder sie mussten fliehen, wie Avicenna.

(Quelle https://parseundparse.wordpress.com/2012/01/20/das-goldene-zeitalter-des-islam )

Nun versteht man auch den Hass der Sunniten auf die Schiiten, die im Iran leben. Der Islam ist also eine Kultur des Krieges und der Zerstrittenheit, eine Kultur des Brudermordes, in dem sich Sunniten und Schiiten gegenseitig abschlachten, eine Kultur der Verwüstung und Zerstörung, die seit Jahrhunderten anhält und kein Ende sieht. Eine Frauen verachtende Kultur, eine Kultur, die Andersgläubige für nicht lebenswert hält. Eine Kultur des Hasses, der Ungleichheit, der Menschenverachtung, des Rassismus und des Dogmatismus. Eine Kultur eines archaischen Patriarchats, dass im Mittelalter feststeckt, soll uns zum Vorbild gereichen? Eine Kultur, die Schwarze als niedere Rasse einstuft und generell als Sklaven (Abed = Sklave; Abeed = Sklaven) betrachtet und auch so behandelt. Eine Kultur, die seit dem 7. Jahrhundert Sklavenhandel betreibt, allen voran Libyen.

Der Islam, eine Religion des Friedens? Eine Religion, die uns bereichern kann? Ja die Kirchen und deren „Hilfs“-Organisationen, die Unsummen an der Flüchtlingspolitik verdienen. Bereichern ist da das richtige Wort. Kulturell eher kaum, denn eine Kultur, die im Mittelalter verhaftet ist, bringt uns kaum einer humanistischen Gesellschaft näher. Im Gegenteil, sie hebelt alle Werte der Aufklärung, die sich Mitteleuropa in vielen Jahrhunderten, in vielen Kämpfen errungen hat, aus. Zumindest was die Gesetzgebung und die darin enthaltenen Menschenrechte angeht. Wie es im Herzen der einzelnen aussieht, würde ich Zweifel hegen, ob darin nicht die Brut des Neides und Hasses glüht, einzig durch Gesetze und Strafen im Zaum gehalten. Wie schnell Menschen zurück in die Barbarei fallen können, zeigten die Gräueltaten der 90er Jahre nach dem Zerfall Jugoslawiens. Tief in fast einem jeden von uns schlummert der Barbar, der des Namens Mensch nicht würdig ist. Wie auch immer, humanistischen Idealen folgend, hat sich die westliche Welt zumindest von den Fesseln der Totalität und der Unterdrückung einer rücksichtslosen Obrigkeit befreit – vordergründig. Denn diese Obrigkeit agiert jetzt subtiler unter dem Mäntelchen der Demokratie und suggeriert uns Freiheit, Mitbestimmung und Gerechtigkeit. In Wahrheit ist das nichts als Schein. Man muss den Menschen nur ständig einreden, dass alles gut so ist, wie es ist. Man könne zufrieden sein, allen ginge es so gut wie nie zuvor, lediglich müsse man – um volle Glückseligkeit zu erlangen – nur noch etwas toleranter werden.

So forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel wohl überlegt zum 500. Reformationsjubiläum am 31.10.2017 einen entschiedenen Einsatz für Religionsfreiheit in Deutschland und weltweit. Der Staat sei verpflichtet, die Würde des Menschen zu achten und diese zu schützen, sagte die CDU-Vorsitzende bei einem Festakt in Wittenberg. Dazu gehöre in besonderer Weise der Schutz der Religionsfreiheit, schreibt „Die Zeit“. Eine Mahnung Merkels, die gleichzeitig implizierte, der Deutsche als Christ solle sich tolerant gegenüber dem Islam erweisen.

Doch wie weit darf, kann, muss Toleranz gehen? Darf sie in Selbstaufgabe enden, in totaler Ergebenheit gegenüber der Intoleranz? Darf sich Toleranz in einem Erdulden äußern? Darf Toleranz soweit gehen, dass man mit Scheuklappen blind durchs Leben stapft, alles akzeptierend, noch mit blutbeschmierten Lippen das Wörtlein Toleranz röchelnd?

Wo bleiben Selbstreflexion, Vernunft, Objektivität (die auf sachlicher Information fußt), Gerechtigkeit, Gleichheit und Freiheit? Wo die Meinungsfreiheit, wo unsere Kritikfähigkeit?
Sie werden Stück für Stück, erst langsam, dann erdrückend schnell, einem intoleranten, grausamen und keinesfalls friedfertigem Islam geopfert, dem Gesetz Mohammeds und Allahs, das sich in der Scharia wiederfindet.

„NUR ALLAH IST GESETZGEBENDE MACHT!“ (Ayyub Axel Köhler, Islam-Leitbilder, S. 28, Funktionär des Zentralrats der Muslime in Deutschland und dessen Vorsitzender von 2006 bis September 2010) Dies drückt sich auch im Ausruf „Allahu Akbar!“ aus, denn diese Kampfansage, es ist nämlich eine Kampfansage, bedeutet richtig übersetzt: „Allah ist der Größte“. Es gibt also niemanden neben oder über ihm. Allah ist die einzige Instanz, die auch über dem Gesetz der Menschen steht.

Gleichzeitig ist Allah ein Listenschmied, der es versteht, seine Feinde durch List zu täuschen. Ein legitimes Mittel im Kampf gegen Ungläubige. Diese Täuschung heißt im Islam Takya, Takiya oder Taqiya. Takya wird oft beschönigend „religiöse Verhüllung“ genannt, obgleich sie in Tat und Wahrheit einfach „muslimische Täuschung der Ungläubigen” bedeutet. Laut dem verbindlichen arabischen Text „Al-Taqiyya fi Al-Islam“ ist “ Takya von grundsätzlicher Bedeutung im Islam, laut dem Islam-Wissenschaftler Sami Mukaram. Fast jede islamische Sekte stimmt mit dieser Taktik überein und praktiziert sie. Takya ist in der heutigen Zeit weit verbreitet, speziell in der islamischen Politik“. (Quelle „Allahs Buch und Allahs Feinde: Nichtmuslime und Glaubensabweichler in Koran und islamischer Tradition“ von Josef H. Otto, BoD 2016.

Diesbezüglich zu Sure 3, Vers 28 schreibt Ibn Kathir (†1373), Al-Tabaris rangnächster Gelehrter, folgendes: „Wer immer zu gegebener Zeit und an beliebigem Ort das Böse der Ungläubigen fürchtet, darf sich durch äußere Verstellung schützen“. Um diese Aussage zu untermauern, zitierte er Abu Darda, einen engen Gefährten Mohammeds: „Lass uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen“.

In der berühmten Exegese (Tafsir) von Al-Tabari (†923), welche die standardisierte und autoritative Referenz für die gesamte muslimische Welt darstellt, steht: „Wenn ihr (Muslime) unter der Autorität der Ungläubigen steht und ihr Angst um euch habt, so verhaltet euch ihnen gegenüber mit eurer Zunge loyal währenddessen ihr innere Feindschaft pflegen sollt. Allah hat den Gläubigen verboten, daß sie anstatt mit ihren Glaubensgenossen mit den Ungläubigen auf vertrauten Fuße stehen und freundschaftliche Beziehungen pflegen – ausgenommen wenn letztere ihnen an Autorität überlegen sind. In einem solchen Fall lasst die Gläubigen freundlich gegenüber den Ungläubigen erscheinen“.

Siehe auch https://koptisch.wordpress.com/2010/06/20/takya-tauschung-verschleierung-und-blendwerk-im-islam/

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist ‚harby‘, d.h. Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.“ (Karl Marx, „Die Kriegserklärung – zur Geschichte der orientalischen Frage“, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170)

Am 01.12.2017 sagte die radikale Schweizer Muslima und Burka-Aktivistin Nora Illi in einer Wiener Moschee: „Die hiesigen Gesetze seien nur für Ungläubige, Muslime müssten sich nicht daran halten. (Das hat ServusTV unter Berufung auf Videoaufnahmen berichtet)

Dazu einige Suren des Korans:

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf !“ (Koran, Sure 9,5 nach R. Paret).

„Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!“ Koran, Sure 47,8 ( nach Paret )

Sure 47:4 „Und wenn ihr auf diejenigen trefft, die den Glauben verweigert haben, so gilt das Schlagen der Genicke, bis, wenn ihr sie niedergekämpft habt, ihr dann die Fessel fest macht.“ Andere Übersetzung: „Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“

In der Sure 47, Verse 36/37 heißt es: „Seid daher nicht milde gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein.

Nicht das Grundgesetz gilt, sondern Mohammeds Wort. Sure 9, Vers 33 (Reclam-Koran): „Er ist’s, der entsandt hat seinen Gesandten mit der Leitung der Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist!“

„Vorgeschrieben ist euch der Kampf, obwohl er euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist. Und vielleicht liebt ihr etwas, während es schlecht für euch ist. Und Gott weiß, ihr aber wisst nicht Bescheid.“ Sure 2, Vers 217.

„Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft mit Gott, es sei denn, ihr hütet euch wirklich vor ihnen. Gott warnt euch vor sich selbst. Und zu Gott führt der Lebensweg.“ Sure 3, Vers 29

„Sie möchten gern, ihr würdet ungläubig, wie sie ungläubig sind, So dass ihr ihnen gleich würdet. So nehmt euch niemanden von ihnen zum Freund, bis sie auf dem Weg Gottes auswandern. Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch niemanden von ihnen zum Freund oder HeIfer.“ Sure 4, Vers 90

„Nicht ihr habt sie (die Ungläubigen) getötet, sondern Gott hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Gott hat geworfen…“ Sure 8, Vers 16-18

„Und kämpft gegen sie, bis es keine Verführung mehr gibt und bis die Religion gänzlich nur noch Gott gehört. Wenn sie aufhören, so sieht Gott wohl, was sie tun.“ Sure 8, Vers 40

***

Wer immer noch an einen friedliebenden Islam glaubt und noch dazu behauptet, der Islam gehöre zu Deutschland und er wäre eine Bereicherung, wirtschaftlich wie kulturell, der besuche einfach die Länder, in denen der Islam die Herrschaft ausübt und bilde sich sein eigenes Urteil vor Ort. Dort wo der Islam regiert, herrscht Unterdrückung, Gewalt, Brudermord, Rassismus, Zerstörung, Gleichgültigkeit der Umwelt gegenüber und Armut.

Aber das ist alles weit weg, fern unserer Wahrnehmung. Und die Medien vermeiden jegliche Nennung dieser Fakten.
So auch über den Holocaust an den Hindus in Indien, der über 800 Jahre währte. Historische Aufzeichnungen von zeitgenössischen Augenzeugen, darunter Biographen der Invasoren, berichten detailliert von den Grausamkeiten, die Moslems an Millionen Hindus, Dr. Koenraad Elst spricht von 6 Millionen Hindus, begangen hatten. Massenvergewaltigungen, Brandschatzungen, Zerstörungen von Kulturgütern, Steinigungen, Versklavungen und brutale Hinrichtungen.

Die grössten Gemetzel fanden während der Raubzüge von Mahmud Ghaznavi (ca. 1000 n. Chr.) und unter dem Delhi-Sultanat (1206 – 1526) statt. So entstand ein islamisches Afghanistan im Jahre 1000 nachdem die Hindu-Bevölkerung ausgerottet worden war. Der Name der Region Hindu Kush, also Hindu Gemetzel, zeugt von diesen Gräueltaten. Das erinnert stark an die von Moses zurückgeführten Hyksos, die sich brandschatzend und mordend ihren Weg nach Kanaan bahnten (siehe Bibel „Exodus“ und https://amgruss.wordpress.com/2017/08/13/multi-kulti/).

Ein Blick in die Geschichte des Islam, neben dem Studium von Koran und den Gesetzen der Scharia, lohnt sich daher, um sich einen objektiven Einblick zu verschaffen. Sicherlich haben auch andere Völker einem ausgeprägten Imperialismus gefrönt, mit all seinen Auswüchsen an Brutalität und Rücksichtslosigkeit, aber keines dermaßen und über so viele Jahrhunderte im Namen ihrer Religion und ihres Gottes, selbst das Christentum nicht, das wohl keine Grausamkeit ausgelassen hat, sich aber von dieser dunklen Vergangenheit weitgehend verabschiedet hat und nun bemüht ist, zumindest Teile ihrer Fehler einzugestehen. So selbstkritisch ist der Islam noch lange nicht. Ob er es je sein wird? Nach den martialischen Sprüchen einiger Vertreter und Gruppierungen zu urteilen, eher nicht. Meine Generation wird einen friedlichen Islam sicherlich nicht mehr erleben, dazu sind die Entwicklungen in Ländern wie Malaysia, den Malediven, Indonesien, Philippinen, den meisten Ländern Afrikas und dem vorderen Orient hin bis zum Iran, Afghanistan und dem Irak zu desaströs und beunruhigend.

Die blutige Geschichte im Namen Allahs – eine Chronologie

624 Sieg von Badr und Vertreibung des jüdischen Stammes der Banu Qainuqa.

625 Niederlage von Uhud und Vertreibung der Juden der Banu Nadir.

627 die sogenannte ‚Grabenschlacht’, ein Massaker an den jüdischen Banu Quraiza.

629 Mohammed marschiert mit 10.000 Soldaten in Mekka ein und richtet ein Blutbad im Namen des Islam an.

630 Kriegszüge und Belagerung der Stadt TaŽif und Tabuk. „Jahr der Abordnungen“ (April 630 – April 631), in dem Mohammed alle ihm bekannten Völker per Brief aufruft, den Islam anzunehmen. Sultan Alp Arslan greift die Stadt Ani an, ermordete alle nichtmuslimischen Einwohner bis auf die Frauen und Kinder, die in die Sklaverei geschickt wurden.

632 Nach dem Tode Mohammeds wurde der „Djihad“ („Heiliger Krieg“) fortgesetzt und verwandelte den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.

633 Khalid ibn al-Walid erobert die Festung Al-Hirah. Bei der Schlacht um Zumail hat er die komplette Armee der arabischen Christen abgeschlachtet.

634 Bei der Eroberung von Caesarea sollen ca.4.000 christliche, jüdische und samaritanische Bauern durch das Schwert des Islam umgekommen sein.

635 Muslimische Armeen erobern Damaskus.

636 Schlacht am Jarmuk (heutiges Jordanien). Das christliche byzantinische Heer wird von den Muslimen geschlagen. Ende der christliche Herrschaft in Syrien und Palästina.

636 unterliegen die Perser bei Quadisiya am Westufer des Euphrat den islamischen Invasoren.

637 Muslimische Armeen erobern das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem.

637 muslimische Truppen erobern und zerstören die Stadt Ktesiphon, den Sitz der christlichen Kirche Persiens.

639 erfolgt die systematische Ausrottung nichtmuslimischer Gemeinden in Ägypten.

639/640 muslimische Truppen nehmen die byzanthinische Festung Farma ein.

642 Muslimische Armeen erobern das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Eroberung der Stadt Dvin im Jahre 642: Die Bevölkerung wurde mit dem Schwert ausgelöscht. Im September 642 erobern islamische Invasoren Pentapolis im heutigen Libyen. Die Bevölkerung hat die Wahl, zum Islam zu konvertieren oder die spezielle Dhimmisteuer (Jizya) zu entrichten.

643 zerstören Muslime die Stadt Tripolis

645 Muslime erobern das christliche Barka in Nordafrika.

649 Istachr, die Residenz der Sassaniden, wird erobert und zerstört.

650 Euchaita im heutigen Armenien wird von Mu’wayia erobert. Er lässt die Einwohner überwiegend abschlachten.

653 nach einem Widerstand der Zoroaster (persische Religionsgemeinschaft) in Estakhr werden ca. 40 000 Menschen von den muslimischen Truppen massakriert oder erhängt.

670 muslimische Truppen überfallen die Halbinsel Kyzikos

673 Eroberung von Rhodos durch ein muslimisches Heer.

704/705 Muhammad, der Sohn Marwans, verbrennt armenische Christen in der Kirche St.Gregor von Nachitschewan und in der Kirche von Chram am Araxes (Aras) bei lebendigem Leibe.

708 Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste.

710 Fast alle 400 christlichen Bistümer in Nordafrika müssen dem Islam weichen. Das ehemals blühende und christliche Nordafrika war der Zerstörung preisgegeben.

711 Moslems nehmen Gibraltar (Dschebel al Tarik) ein und erobern Spanien, wo sie die Westgoten besiegen. Im selben Jahr wird Kabul von Muhammad Kassim erobert.

712 Sevilla und Mérida werden von den Muselmanen erobert. Salamanca wird geplündert.

713 Muslime erobern Barcelona und fallen in das Frankenreich ein.

720 Narbonne wird eingenommen.

723 Bei Tours und Poitiers gelingt es den Franken unter Karl Martell das muslimische Heer zu besiegen und sie zurück auf die iberische Halbinsel zu drängen.

725 Plünderung von Autun durch Moslems.

728 – 737 Muslime greifen immer wieder Syrakus an.

735 Muslime fallen erneut im Frankenreich ein und nehmen Ales ein.

737 Einnahme von Avignon. Plünderung des Rhone-Tals bis nach Lyon.

751 Muslime greifen am Ufer des Talas-Flusses chinesische Truppen an.

781 bei der Plünderung von Ephesus werden ca. 7.000 Griechen in die Gefangenschaft verschleppt.

793 die Vororte von Narbonne wurden im Namen Allahs in Brand gesetzt.

795 islamische Truppen fallen in der spanischen Stadt Astorga ein. Und in italienischen Palermo überlebten nur 3.000 von 70.000 Einwohnern einen Angriff muslimischer Truppen.

797 al-Hakam I. ibn Hischam soll in Toledo 5.000 Edelleute bei einem Festmahl ermorden haben lassen.

813 Nizza wird geplündert.

818 al-Hakam I. ibn Hischam war Emir von Córdoba. Nach einem Aufstand in der Vorstadt von Córdoba, in dem man sich gegen Steuererhöhungen wehrte, ließ er Hunderte von Aufständischen hinrichten.

828 Die Insel Ägina im Golf von Korinth wurde von Moslems überfallen. Alle Bewohner wurden entweder versklavt oder ermordet.

829 arabisch-muslimische Truppen zerstören Centumcellae im heutigen Italien.

831 Muslime erobern erneut Palermo.

832 Muslime plündern Marseille.

838 Plünderung der Stadt Amorium. Kalif al-Mu’tasim liess 4.000 Einwohner umbringen, weitere 6.000 wurden nach einer Gefangenenrevolte hingerichtet.

838 Abd ar-Rahman, Herrscher über Andalusien, belagert und erobert bei Alava die Festung Hisn al-Gharat, plündert sie und lässt die Einwohner ermorden. Die Frauen und Kinder werden im Namen des Islam versklavt.

843 Messina wird erobert.

844 Belagerung und anschließende Eroberung der sizilianischen Stadt Modica durch muslimische Truppen
848 erneute Plünderung der Hafenstadt Marseille.

849 Ein erneuter militärischer Angriff durch Muslime auf Rom scheitert. Am 25. Juli 849 wurde Castro Giovanni durch muslimische Truppen überfallen, geplündert und etliche Einwohner hingerichtet.

853 Papst Leo IV. ruft zur Verteidigung Roms gegen die Sarazenen auf: „Wer in diesem Kampf fällt, dem wird das Himmelreich nicht versagt bleiben.“

855 Hims in Syrien: ein Aufstand der Christen wird blutig niedergeschlagen. Alle Christen werden entweder deportiert, versklavt oder ermordet.

856 In Córdoba fallen 45 Todesurteile gegen Nichtmuslime wegen islamfeindlicher Äußerungen.

859 erneute Plünderung Nizzas. Eroberung der italienischen Stadt Enna.

860/861 Muhammad Ab dar-Rahman erobert Pamplona in den südlichen Pyrenäen, plünderte es und tötete viele Menschen.

861 arabisch-muslimische Truppen belagern im März die Stadt Ascoli, zerstören alle Kirchen, massakrieren die Kinder und versklaven die Erwachsenen.

866 Plünderung aller christlichen Klöster im ägyptischen Wadi Natrun.

870 muslimische Piraten überfallen Malta und bleiben dort bis 1090.

880 erneute Plünderung Nizzas.

884 Rametta wird geplündert, viele Einwohner versklavt und verschleppt.

878 Syrakus wird nach neunmonatiger Belagerung von den Sarazenen eingenommen. Tausende Menschen wurden im Namen des Islam ermordet.

900 Eroberung der Stadt Catania durch muslimische Truppen. Es folgten Massaker an tausenden Christen.

902 arabische Piraten erobern nach zahlreichen Angriffen Mallorca und blieben dort drei Jahrhunderte bis zur Rückeroberung durch Tempelritter. Siehe auch http://isla-mallorca.de/tempelritter-auf-mallorca/

902 Sarazenen löschen fast alle Bewohner von Taormina aus. Im selben Jahr wird Damaskus geplündert.

903 Unterwerfung von Thessaloniki. Ca. 20.000 Christen werden versklavt.

918 Reggio in Kalabrien wird von den Muslimen blutig erobert.

920 Erneute Plünderung Pamplonas durch Muslime.

931 muslimische Truppen dringen in die Stadt Amorium ein und zünden die Bauten der Nichtmuslime an. Im selben Jahr plündern Muslime Ankara.

936 Plünderung von Genua durch Muslime.

937 Jerusalem wird am Palmsonntag durch Muslime zerstört.

939 Muslime erreichen mit ihren Plünderungen Genf.

966 Muslime erklären nach der Rückeroberung einiger Teile Syriens durch byzantinische Christen den Jihad und setzen das Dach der Auferstehungskirche in Jerusalem in Brand.

979 Sie Auferstehungskirche in Jerusalem wird gänzlich zerstört.

981 Zerstörung von Zamora (im heutigen Spanien); ca. 4.000 Gefangene werden versklavt.

985 Überfall auf Barcelona: Einwohner wurden entweder ermordet, gefangen genommen oder verschleppt.

987 Coimbra wird zerstört und seine Bewohner vertrieben oder ermordet.

997 Santiago de Compostela wir geplündert und dem Erdboden gleichgemacht.

1001 in Bagdad, einer ehemals von Christen bewohnten Stadt, wurden Unruhen gegen Christen angezettelt, Kirchen zerstört oder geplündert.

1002 Das süditalienische Bari wird erneut von Muslimen erobert, allerdings von den Byzantinern rasch zurückerobert.

1009 Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an.

1010 Mahmud überfällt die Stadt Multan und, richtet ein Blutbad unter der Bevölkerung an.

1011 Mahmud zerstört die indische Stadt Thaneswar bei Delhi.

1018 Mahmud zerstört die Stadt Kanauj sowie Mathura, die heilige Stadt Krishnas, mit all ihren Heiligtümern.

1024 Der Türkisch stämmige Mahmud von Ghazni plündert und zerstört Somnath, die dem Hindu-Gott Shiva geheilige Stadt und zierte den Vorplatz der Tempelanlage mit 50.000 erschlagene Hindus.

1033 Muslime massakrieren im marokkanischen Fez ca. 6.000 Juden.

1056 Muslime vertreiben ca. 300 Christen aus Jerusalem.

1055 Türkische Seldschuken erobern Bagdad. Dies gilt als Auftakt zu Eroberungszügen, die bis nach Jerusalem reichen, was letztendlich Papst Urban veranlasste, zum Kreuzzug aufzurufen.

1057 Sultan Tughrilbeg plünderte die Stadt Balad am Tigris. Melitene(Malatya) wird zerstört und ein Massaker an dessen Bevölkerung angerichtet. 400 Mönchen des Klosters der Nestorianer von Achmul wurden hingerichtet.

1066 in Granada wird die gesamte jüdische Bevölkerung, etwa 3.000, durch Moslems hingerichtet.

1071 Schlacht bei Mantzikert (Kleinasien): ein christlich-byzantinisches Heer wird durch eine muslimische Armee vernichtend geschlagen. Nach der Niederlage von Mantzikert wandte sich der christliche byzantinische Kaiser (Michael VII.) an den Papst (Gregor VII.) und das christliche Abendland mit der Bitte um Unterstützung durch die westliche Christenheit. Der Papst arbeitete einen Kreuzzugsplan aus, der aber wegen des Investiturstreits zwischen Papst und Kaiser nicht verwirklicht werden konnte.

1077 muslimisch-seldschukische Türken erobern erneut Jerusalem und massakrieren ca. 3000 Menschen. Im selben Jahr erfolgt die Zerstörung Ghanas und deren Kultur durch muslimischen Almoraviden, einer Berberdynastie Mauretaniens (daher auch der Name „Mauren“), Marokkos und Algeriens.

1086 Schlacht von Zallaqa: Der Almoraviden-Herrscher Yusuf ibn Taschfin marschierte in Andalusien ein, um andere muslimsche Invasoren in Andalusien im Jihad gegen Nichtmuslime zu unterstützen. Bei der Schlacht gegen König Alfons VI von Kastilien am 23.Oktober starben allein unter den Kastilianern 59.500 Soldaten.

Yusuf b.Tashfin enthauptete 24.000 Menschen und liess die Köpfe sammeln und in einer Minarettenform aufspiessen. Das Schlachtfeld wurde Zallaqa (auf deutsch: rutschiger Boden) genannt, weil die Krieger aufgrund der enormen Mengen vergossenen Blutes wiederholt ausrutschten.

1095 Als Reaktion auf das weitere militärische Vordringen der Muslime wandte sich erneut der christliche byzantinische Kaiser (Alexios I. Komnenos) durch eine Gesandtschaft auf dem Konzil von Piacenza an den Papst (Urban II.) und das christliche Abendland mit der dringenden Bitte um Hilfe gegen die islamischen Angriffe. Auf der Synode von Clermont (Frankreich) wird daraufhin der Kreuzzug beschlossen.

1095 Papst Urban II. ruft am 27. November zum 1. Kreuzzug gegen den islamischen Orient auf. Es existieren acht verschiedene Berichte von dieser Ansprache des Papstes auf der Synode von Clermont-Ferand. „Deus vult“, Gott will es. Papst Urban II ruft zum Kreuzzug auf: „Wer von euch heute ein Räuber war, der soll nun ein Ritter sein.“ Der Benediktiner Robert von Reims verfasst den heute bekanntesten Text über diese Ansprache, deren Augenzeuge er ist, im Jahr 1107.

1096 1. Kreuzzug, angeführt von Gottfried von Bouillon. Seine Truppen belagern Jerusalem und nehmen es schließlich ein. Ein fürchterliches Blutbad war die Folge.

Die muslimische und jüdische Bevölkerung wird umgebracht. Gründung des christlichen Staates Jerusalems, dessen Beschützer (sein Nachfolger nannte sich schließlich König) Gottfried von Bouillon wurde.

1100 Kanem (östlich vom Tschadsee): gewaltsame Islamisierung.

1137 Mas’ud, Sultan von Iconium (Konya), nahm Adana in Kilikien ein und führte die gesamte Bevölkerung in die Gefangenschaft.

1144 Einnahme Edessas durch Nur ad-Din Zengi; etwa 6.000 Bewohner sollen hingerichtet worden sein, weitere 10.000 junge Männer wurden angeblich versklavt.

1147 Bernhard von Clairveaux veranlaßt den 2. Kreuzzug, welcher unter dem Stauferkönig Konrad III stattfindet.

1153 die irakische Stadt Tikrit wurde im Namen des Islam vollständig zerstört.

1159 die Juden in Tunis werden durch den Almohaden Abd al-Mu’min vor die Wahl gestellt: zum Islam zu konvertieren oder getötet zu werden.

1171 Kilidsch Arslan II. führt die gesamte Bevölkerung der Gegend um Melitene (Malatya) in die Gefangenschaft.

1187 Jerusalem wird durch Sultan Saladin eingenommen. In der Schlacht bei Hattin am See Genezareth am 4. Juli 1187 erlebten die Kreuzritter eine vernichtende Niederlage. König Guido und der Großmeister der Templer gerieten am Ende der Schlacht in Gefangenschaft. Raimond von Tripolis konnte entfliehen. Rainald de Chattillon wurde nach der Gefangennahme enthauptet. Nur etwa 200 Ritter hatten sich am Ende durch Flucht retten könne, während alle anderen Ritter der Orden auf Saladins Geheiß noch auf dem Schlachtfeld enthauptet wurden. Durch diese Schlacht ging Jerusalmen wieder verloren. Die Nachricht dieser vernichtenden Niederlage führte letztlich zum dritten Kreuzzug.

1189 3. Kreuzzug von1189-1192. Der Kreuzzug wurde von Philipp II. von Frankreich, Richard I. von England und Kaiser Friedrich I (Friedrich Barbarossa) angeführt und erreichte lediglich die Eroberung der Stadt Akkon durch die Kreuzfahrer. Kaiser Friedrich I kam im Verlauf des Kreuzzuges ums Leben.

1193 Muhammad Ghoris Leutnant Qutubuddin Aibak unterdrückte einen Hinduaufstand; er errichtete aus den gefallenen Hindus drei Türme aus Köpfen, die Kadaver wurden den Tieren zum Fraß vorgeworfen.

1197 die indische Stadt Bihar wird durch General Muhammad Khalji in Schutt und Asche gelegt.

1200 Muhammad Ghuri erobert und zerstört die bekannten buddhistischen Klöster Vikramashila und Odantapuri.

1202 4. Kreuzzug von 1202-1204

1209 Beginn der Kreuzzüge gegen die Albigenser (Katharer in Südfrankreich)

1217 Kreuzzug gegen Ägyptenvon 1217-1221

1218 5. Kreuzzug von 1218-1229, der mit einem Friedensvertrag zwischen Friedrich II. und Sultan al-Kamil endet.

1232 in Marrakesch werden von den Moslems fast alle Juden massakriert.

1247 die Stadt Tiberias wird 1247 von Baibars al-Bunduqdari zerstört.

1248 6. Kreuzzug unter Ludwig IX , König von Frankreich gegen Ägypten (1248-1254).

1261 Muslime überfallen Mossul und töten alle Nichtmuslime, die nicht zum Islam übertreten wollten.

1264 in Kairo werden Juden und Christen mit dem Feuertod bestraft, durch hohe Lösegeldsummen und unter Peitschenhieben können einige dem Tod entrinnen. Durch Folter sterben dennoch zahlreiche Nichtmuslime.

1266 Sultan Rukn ad-Din Baibars läßt in Sis (Kozan) 22.000 Menschen ermorden. Die Bewohner der Städte Adana, Ayas und Tarsus werden als Gefangene verschleppt.

1268 Baibars al-Bunduqdari erobert Antiochia von den Kreuzfahrern zurück. Dabei ließ er die Einwohner größtenteils ermorden und führte den Rest in die Sklaverei.

1270 7. Kreuzzug; König Ludwig IX von Frankreich.

1273 syrische Muslime aus Aintab (Gaziantep) und al-Bira(Birecik) überfallen Gebiete am oberen Euphrat und verschleppen einen Großteil der Bevölkerung

1275 Baibar und seine Truppen richten in Mopsuestia ein Massaker an, die Stadt wird komplett niedergebrannt und die Bevölkerung durch die muslimischen Truppen ausgelöscht. Es folgt die Plünderung von Sis.

1285 muslimische Räuber überfallen die Stadt Erbil und ermorden und verschleppen einen Großteil der Einwohner.

1286 Muslime plündern umliegende Dörfer von Mossul und dann Mossul selbst. Die Angriffe richten sich gegen Juden und Christen.

1291, 18. Mai: die christliche Stadt Akkon fällt in die Hände der Muslime; die Mehrzahl der Einwohner endet unter dem Schwert.

1296 nach der Konvertierung mongolischer Barbaren zum Islam wurde Täbris von den Mongolen überfallen, alle Kirchen zerstört und Nichtmuslime unterjocht und gequält.

1313 Eroberung der Stadt Magnesia am Sipylos wurde durch die Seldschuken.

1315 Donqola in Nubien wird von den Moslems erobert.

1326 Sultan Orhan I belagert und erobert die Stadt Brussa (heutige Bursa).

1357 erobern muslimische Truppen der Osmanen die Stadt Gallipoli. Es erfolgt eine groß angelegte Ansiedlung von Muslimen aus Anatolien.

1361 erobern die Osmanen die byzantinische Stadt Adrianopel, heutzutage trägt sie den türkischen Namen Edirne.

1364 osmanische Truppen erobern Plowdiw (Bulgarien).

1375 erobern osmanische Truppen Nisch.

1386 erobern osmanische Truppen Sofia.

1389 Schlacht auf dem Amselfeld: Ein christliches Heer aus Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die Balkanstaaten werden infolge muslimische Vasallen.

1398 der strengreligiöse Muslim Timur Lenk richtet am 17.12.1398 in Delhi ein Massaker an und zerstört fast die gesamte Stadt. Ca. 100.000 Bürger, überwiegend Hindus werden im Namen des Islam abgeschlachtet.

1400 in Aleppo werden alle jüdischen Männer in den Synagogen durch den Muslimführer Tamerlane getötet, die Frauen vergewaltigt

1413 die Osmanen erobern die Stadt Scala Nova (heutzutage Kusadasi in der Türkei)

1427 erobern muslimische Truppen die Stadt Krusevac.

1429 Sarazenen überfallen erneut Malta und verschleppen ca. 3.000 Malteser in die Sklaverei.

1430 Thessaloniki wird am 29.März 1430 überfallen.

1453 Eroberung von Konstantinopel (zuvor Byzanz, heute Istanbul) durch Osmanen und Ende des Oströmischen Reiches.

1465 die primär in den Mellahs (sogenannte Judenviertel) lebenden Juden fallen in Fez erneut einem Massaker zum Opfer, bei dem fast alle Juden der Stadt ermordet werden.

1470 die Türken erobern Negroponte auf Euböa.

1478 die Krim wird von muslimischen Truppen überfallen und annektiert.

1480 ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. Der selbsternannte Kayser-i Rûm (Cäsar vom Rom) plante die Invasion Italiens. Die offensichtliche erste „Anlaufstelle“ war Brindisi an der Adriaküste Apuliens. Schlechtes Wetter verhinderte jedoch den Vorstoß, und die Route wurde geändert. Am 29. Juli 1480 wurde die enorme osmanische Flotte mit 18.000 Truppen unter Befehlshaber Gedik Ahmed Pasha vor Otranto gesichtet. Nach zweiwöchiger Belagerung stürmten die Osmanen die Stadt und vernichteten sie und ihre Einwohner. Alle Männer im Alter über 15 Jahre wurden getötet, die Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft. Insgesamt kamen Tausende ums Leben. 800 Überlebende hatten sich in der Kathedrale verborgen, konnten der Übermacht aber nicht standhalten und mussten sich ergeben. Nachdem sie sich weigerten den islamischen Glauben anzunehmen, wurden sie hingerichtet. Am 12.05.2013 sprach Papst Franziskus die „ 800 Märtyrer von Otranto“ heilig.

1481 Rückeroberung von Otranto durch ein christliches Heer.

1504 Soba (beim heutigen Khartum) erlag den Muslimen.

1521 ein muslimisches Heer erobert Belgrad.

1526 verloren die Ungarn die Schlacht von Mohacs gegen die Osmanen. Etwa 200.000 ungarische Bauern und Kleinstädter wurden massakriert. Am 28 September 1526 wird die Stadt Szeged im heutigen Ungarn von Osmanen geplündert.

1529 Sultan Soliman brach mit einem Heer von rund einer Viertelmillion Mann von Konstantinopel auf. Am 8. September fiel Ofen. Die gewaltige Armee rückte rasch vor und hinterließ eine Spur aus Schutt, Asche und Blut. Kalocsa wird erobert, seine Bevölkerung vertrieben. Gleiches Schicksal ereilt Pécs. Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert.

1537 der muslimische Piratenfürst Chaireddin Barbarossa überfällt die griechische Insel Naxos und plündert sie.

1541 osmanische Truppen erobern die Stadt Vác.

1543 osmanische Truppen erobern die Stadt Székesfehérvár. Ein Großteil der Stadt wird zerstört, insbesondere christliche Kirchen. Die Mehrzahl der Bewohner flüchtet.

1544 Hayreddin erobert die Insel Ischia und nimmt dort ca. 4.000 Menschen als Gefangene. Auch auf Lipari werden 9.000 Menschen in die Sklaverei verschleppt.

1547 Turgut Reis verwüstet Gozo (Malta).

1550 Sarazenen überfallen und plündern die Insel Pantelleria. Erneut überfällt der muslimische Pirat Turgut Reis Gozo. Ca. 1.000 Männer, Frauen und Kinder werden verschleppt.

1551 schwerwiegendster Überfall auf Gozo(Malta) durch Turgut Reis, bei dem lediglich die Festungen Mdina und Birgu von der totalen Zerstörung verschont bleiben. Ein Grossteil der Bevölkerung wird abgeschlachtet, verschleppt und die Dörfer niedergebrannt.

1553 Turgut Reis plündert Kalabrien, macht einen Überfall auf Elba und belagert dann Bonifacio auf Korsika.

1554 muslimische Piraten überfallen die italienische Stadt Vieste und versklaven 7.000 Einwohner.

1555 muslimische Piraten unter der Führung von Turgut Reis überfallen die korsische Stadt Bastia und nehmen ca. 6.000 Einwohner gefangen.

1558 Menorca, speziell Ciudadela wird von osmanischer Piraten überfallen. Ca. 4.000 Menschen werden versklavt.

1560 nach der Eroberung Ciudadela ließen die Osmanen aus den Schädeln geköpfter Spanier zur Abschreckung eine Pyramide errichten. Diese war 9 Meter hoch und mit Ton haltbar gemacht. Sie stand dort fast 300 Jahre. Die gesamte spanische Besatzung von 5.000 Mann verlor ihr Leben.

1563 muslimische Piraten unter der Leitung von Turgut Reis überfallen die Gegend um Granada und nehmen ca. 4.000 Einwohner gefangen.

1570 Mustafa Pascha erobert Zypern mit 120.000 Soldaten. Das Haupt des erschlagenen Enrico Dandolo wird von den Türken auf hoher Stange vor den Toren Famagustas aufgepflanzt.

1571 Belagerung der Stadt Famagusta, anschließend Kapitulation der Christen, denen freier Abzug gewährt wird. Kurz nach Öffnung der Stadttore wird das Versprechen gebrochen und alle christlichen Offiziere werden entweder sofort enthauptet oder zu Tode gefoltert. Dem Stadthalter Marcantonio Bragadin, der die Kapitulation unterschrieben hatte, wird bei lebendigem Leibe gehäutet. Erst am dritten Tage dieser barbarischen Folter im Namen des Islam, stirbt Marcantonio Bargadin. Im selben Jahr dringen die Krimtataren bis nach Moskau vor.

1579 Muslime der Falethan zerstören Pakuwan, die Hauptstadt der Baduis (heutiges Indonesien).

1588 werden die Juden Lybiens zum Übertritt zum Islam gezwungen, Nichtkonvertiten getötet.

1591 erobern Ahmed al-Mansur und seine Truppen Timbuktu und bringen mehrere tausend Sklaven zurück nach Marokko.

1603 Verwüstung der südlichen Steiermark durch die Osmanen.

1605 Verwüstung der westlichen Steiermark durch die Osmanen.

1617 muslimische Piraten überfallen und zerstören Bouzas, Cangas und die Kirchen von Moaña und Darbo

1656 Ihtimam ad-Daula Muhammad fordert alle Juden von Isfahan auf, das Stadtzentrum zu verlassen.

1663 fiel Großwesir Köprülü mit 100.000 Mann in Oberungarn ein, eroberte Neuhäusel/Nove Zamky und stieß gegen Neutra/Nitra, Leva und Freistadt/Hlohovec vor. Dann aber zogen sich die Osmanen in ihre Winterquartiere zurück, bauten allerdings Neuhäusel zur Festung gegen die Kaiserlichen aus.

1670 wird das große Heiligtum von Mathura, der Kesav-Rai-Tempel, völlig zerstört und an seiner Stelle eine Moschee errichtet.

1678 die Stadt Chigirin wird von Kara Mustafa und seinen Truppen erobert.

1682 Zweite Belagerung Wiens und Bedrohung Mitteleuropas durch muslimische Heere.

1683 Die zweite Belagerung Wiens durch muslimische Heere scheitert.

1686 osmanische Truppen brennen das Schloss bei Kalocsa nieder.

1756 der Scheich Abdallah asch-Schabrawi hetzt Muslime der Al-Azhar-Universität gegen koptische Christen auf. Christen wurden erschlagen und gesteinigt. Zudem wird die nahegelegene Kirche von Damirdasch geplündert.

1770 Der Anführer des griechischen Aufstandes auf Kreta, Daskalogiannis, stimmt 1770 Friedensverhandlungen mit den Osmanen zu, um das Leben seiner Weggefährten zu retten. Der Pascha von Chania stellt ihm jedoch eine Falle und lässt Daskalogiannis die Haut bei lebendigem Leibe abziehen.(Vollstreckung am 17.Juni 1771 in Heraklion). Sein Bruder wird gezwungen, diese Tortur mitanzusehen und verliert daraufhin seinen Verstand.

1785 wurden Hunderte von Juden von Ali Gurzi Pascha in Libyen ermordet.

1821 ermorden Osmanen in Heraklion auf Kreta den Erzbischof von Kreta, Gerasimos Pardalis und fünf weitere Bischöfe. Im selben Jahr wird der zypriotische Erzbischof Kyprianos zusammen mit 470 prominenten griechischen Zyprioten in Nicosia exekutiert. Ebenfalls 1821 werden in der Stadt Chania auf Kreta mehrere hundert Griechen von Osmanen ermordet. Am Ostersonntag, den 10.April 1821 wird Patriarch Gregory V von Konstantinopel von den Osmanen gehängt, anschließend seine Leiche geschändet und ins Meer geworfen. Eine Woche später wird sein Nachfolger Patriarch Cyril VI von Osmanen im Eingangsbereich der Kathedrale zu Adrianopel erhängt. Zwei Erzbischöfe und zwölf Bischöfe werden ebenfalls von Osmanen ermordet.

1822 Osmanen ermorden am 11.April 1822 fast alle Einwohner der Insel Chios. Von 120.000 Einwohnern gelingt nur 15.000 die Flucht. Die Restlichen werden entweder abgeschlachtet oder in die Sklaverei geschickt.

1836 der Sultan Mahmud II. ordnet die Deportation mehrerer tausend armenischer Kinder an. Am 13.März 1839 werden 31 Juden, die den Islam in der Stadt Maschad nicht annehmen wollten, ermordet.

1857 Vertreibung aller Juden aus Herat im Jahre 1857.

1860 Ausrottung von ca. 20.000 Christen im heutigen Libanon und Syrien.

1876 verkünden Einwohner der heute zu Bulgarien gehörenden Stadt Batak die Unabhängigkeit und Abspaltung vom Osmanischen Reich. Am 30. April umzingeln 8.000 muslimische Soldaten, unter Ihnen auch muslimische Kämpfer der umliegenden Dörfer(Pomaken) das kleine Dorf. Nach den ersten Kampfhandlungen nehmen die Aufständischen das Angebot von Ahmet Aga an, die Aufständischen könnten unter der Bedingung der Entwaffnung und Herausgabe aller Munition der Aufständischen das Dorf verlassen. Ahmet Aga verspricht unter Eid, sie gehen zu lassen. Nach den ersten Waffenniederlegungen brechen die muslimischen Truppen das Versprechen und schlachten einen Großteil der jetzt unbewaffneten Bevölkerung ab. Die Angaben der Opfer liegen zwischen 3.000 bis 7.000, unter Ihnen viele Frauen und Kinder.

Ebenfalls 1876 ermorden afghanische Muslime in der Stadt Maimanah, nördöstlich von Herat (heutiges Afghanistan) 13 Juden.

1894 Genozid an den Armeniern: 100.000 – 200.000 Ermordete in Trabzon, Samsun und in Mesopotamien(1894-1896).

1900 werden ca. 96.000 Jakobiten in der Stadt Mardin in Mesopotamien im Namen des Islam umgebracht.

1903 in der iranischen Stadt Yazd werden ca. 100 Bahais durch die islamische Obrigkeit ermordet.

1907 werden in Casablanca 30 Juden ermordet.

1909 Genozid an den Armeniern: Weitere 30.000 Opfer in der Gegend um Adana.

1910 (03. Oktober) werden in Shiraz (Iran) 12 Juden getötet und 50 verletzt. Fast 6.000 Juden werden enteignet.

1915 1,5 Millionen Armenier werden aus ihrer Heimat vertrieben und ermordet. Kardinal von Hartmann beklagte dies gegenüber dem Reichskanzler in einem Brief: die „Verfolgung der Armenier im Jahre 1915″ würde „an Grausamkeit den Christenverfolgungen der ersten christlichen Jahrhunderte“ nicht nachstehen. Es seien „Gräuel vor Gott“, ja „himmelschreiende Gräuel“, die zu verhindern die Reichsregierung moralisch verpflichtet sei, wolle sie nicht „vor Gott und der Geschichte“ für diese verantwortlich gemacht werden. (Akten aus dem Pontifikat Benedikts XV., des Weltkriegspapstes)

1922 die jemenitische Regierung erlässt ein Gesetz, welches besagt, dass alle jüdischen Kinder unter 12 Jahren zum Islam konvertieren müssen.

1929 (23. August) kam es zu einem heftigen arabisch-jüdischen Zusammenstoß in Jerusalem, hinter dem die Agitation des Großmufti von Jerusalem, Hadj Amin el-Husseini stand. Die Unruhen griffen auf andere Städte über. Am schlimmsten waren die arabischen Massaker in Hebron und Safed. Allein dem Massaker von Hebron fielen 67 Juden zum Opfer. Die jüdische Gemeinde floh daraufhin nach Jerusalem.

1934 Nationalsozialisten stacheln die muslimische Bevölkerung zu Massakern an Juden an. In Constantine (Algerien) fallen ca. 25 Juden diesem Hass zum Opfer.

1936 werden 10 Juden bei Ausschreitungen in Bagdad und Basra durch radikale Muslime ermordet.

1938 (02. Oktober) massakrieren Muslime in Tiberias (Palästina) ca. 20 Juden (unter Ihnen Frauen und Kinder)

1941 (01. und 02. Juni) werden in Baghdad bei anti-jüdischen Pogromen ca.180 Juden von aufgebrachten Muslimen abgeschlachtet.

1945 Anti-jüdische Propaganda in Ägypten endet in einem Pogrom mit 10 ermordeten Juden, 350 Verletzten, einer zerstörten Synagoge, eines zerstörten, jüdischen Krankenhauses und Altenheimes am 5.November. 1945 ermorden aufgebrachte Muslime in Tripolis ca. 140 Juden, fast alle Synagogen werden zerstört.

1946 der Präsident der Muslim-Liga, Jinnah, proklamiert den 16. August 1946 auf dem indischen Subkontinent zum „Tag der direkten Aktion“, worauf es in Kalkutta zu Massakern kommt. Es wurde versucht, dass demographische Gleichgewicht zu Gunsten der Moslems zu verschieben, um die Stadt ins pakistanische Staatsgebiet integrieren zu können.

1947 Pogrom an jüdischen Bewohnern der Stadt Aleppo in Syrien, Zerstörung aller jüdischen Synagogen, 7000 der 10000 Juden ergreifen die Flucht

1947 bei anti-jüdischen Pogromen werden in der jemenitischen Stadt Aden 82 Juden ermordet, hunderte von Häusern der jüdischen Minderheit zerstört.

1948 Bei Bombenattacken gegen die jüdische Bevölkerung in Kairo sterben ca. 70 Juden, mindestens 200 werden verletzt.

1948 blutige Angriffe auf die jüdische Gemeinde in Marokko führen zur Ermordung von ca. 44 Juden in den Städten Oujda und Djerada.

1955 bei einem Pogrom in Istanbul, Izmir und Ankara, welches sich gegen Christen und Juden richtet, werden zwischen 11-15 Christen ermordet und alleine in Istanbul 32 Griechen schwerverletzt. Von insgesamt 80 orthodoxen Kirchen in und um Istanbul werden 60-72 Kirchen durch den Mob beschädigt, 30 christliche Schulen in Brand gesetzt und ca. 3.500 Wohnhäuser der Nichtmuslime zerstört.

1967 Ausschreitungen gegen die rund 70.000 damals in Tunesien lebenden Juden, Brandschändung der grössten Synagoge von Tunis und Zerstörung vieler jüdischer Geschäfte.

1971 während der Freiheitskämpfe der Ostbengalen werden ca. 500.000 Hindus mit Unterstützung der Jamaat-e-Islami bestialisch ermordet.

1971 Der zum Islam konvertierte Diktator Idi Amin Dada schlachtet grausamst Widersacher ab und zerstört systematisch alle Synagogen. Opfer sind vor allem ugandischen Juden der Abayudayas.

1975 Bei der Invasion Osttimors wurden schätzungsweise an die 200.000 Christen, Buddhisten und Anhänger von Stammesreligionen durch Muslime ermordet, weitere 100.000 folgten im Laufe der nächsten 25 Jahre.
1976 palästinensische und libanesische Muslime ermorden im Libanon im Ort Damour 300-600 christliche Einwohner.

1997.11.17 In Luxor (Ägypten) werden 36 Touristen aus der Schweiz von islamistischen Attentätern getötet.

1998 Auf Java werden ca. 500 Kirchen von radikalen Muslimen in Brand gesetzt.

2000 Ca. 800 Häuser und Geschäfte in Poso werden von radikalen Muslimen auf Sulawesi zerstört.

2001

2001, 11. September: In den USA werden 4 Maschinen entführt, 2 davon fliegen in das World Trade Center, dessen Türme später einstürzen und fast 3.000 Menschen unter sich begraben. Eine Maschine fliegt in das Pentagon, und eine Maschine sollte ins Capitol fliegen, was die Insassen aber vereitelten.

2001, 22. Dezember: Paris/Miami (Frankreich/USA): Der sogenannte versuchte Schuhbombenanschlag. Ein muslimischer El-Kaida-Terrorist versucht den American-Airlines-Flug 63 mittels einer Plastiksprengstoffbombe in seinem Schuh zum Absturz zu bringen. Der Sprengstoff zündet nicht, da er vom Schuhschweiß feucht wurde.

2002

2002 Westküste (USA): Zwei zum Islam konvertierte Afroamerikaner begehen eine monatelange Serie von Scharfschützenanschlägen an ahnungslosen Passanten u.a. beim Tanken oder Parken. 17 Tote, 10 Verletzte.

2002, 11. April: Islamisten verüben einen Sprengstoff-Anschlag auf Synagoge in Tunesien (Djerba;19 Tote, 30 Verletzte).

2002, 23. Mai: Sprengstoff-Anschlag der Hamas in Israel (zum Glück keine Toten und Verletzte)

2002, 06. Oktober: al-Qaida verübt Sprengstoffanschlag auf den Öltanker Limburg (1 Toter, 12 Verletzte)

2002, 12. Oktober: Bali; Islamisten verüben Sprengstoff-Attentat (202 Tote, 209 Verletzte)

2002, 23. Oktober: Geiselnahme im Dubrowka-Theater Moskaus. Islamisten töten 129 Menschen.

2003

2003, 14. Januar: Manchester (England): Muslimischer Terrorist ermordet einen Polizisten. 1 Tote, 3 Verletzte.

2003, 16. Mai Marokko: Islamisten verüben Sprengstoff-Anschlag in Casablanca (40 Tote, 100 Verletzte)

2003, 05. Juli: Moskau (Russland): Zwei muslimische Selbstmordattentäter sprengen sich während eines Rockkonzerts in die Luft. 14 Tote, 24 Verletzte.

2003, 05. August: Indonesien, islamistischer Sprengstoff-Anschlag auf das Marriott Hotel in Jakarta (12 Tote, 149 Verletzte)

2003, 06. August: Houston (USA): Frommer muslimischer Collegestudent schneidet die Kehle eines jüdischen Kommilitonen durch und trennt fast seinen Kopf ab.

2003, 15. und 20. November: Türkei; islamistischer Sprengstoff-Anschlag in Istanbul (57 Tote, 640 Verletzte)

2003, 19. November: Paris (Frankreich): Zwei Juden werden in zwei verschiedenen Angriffen von Moslems ermordet. Einem Opfer wird die Kehle durchgeschnitten und die Augen ausgestochen. Einer 53-jährigen Mutter wird in Hals und Brust gestochen.

2004

2004 Bruderkrieg: Schiiten (Iran) gegen Sunniten (Saudi Arabien). Der Huthi-Konflikt ist ein Bürgerkrieg im Jemen, in dem die Saudis die Schiiten als Ungläubige ansehen und bekämpfen, wie es der koran bei Ungläubigen vorsieht. Der Bruderkrieg begann im Juni 2004 mit dem Aufstand der Huthi, einer politisch-militärischen Bewegung der Zaiditen, einer schiitischen Gruppierung, geführt von deren religiösen und politischen Führer Hussein Badreddin al-Huthi, gegen die jemenitische Regierung unter Hadi. Zwischen 2004 und 2017 sind über 10.000 Zivilisten ums Leben gekommen.

2004, 06. Februar: Moskau (Russland): Muslimische Selbstmordattentäter sprengt eine Moskauer U-Bahn in die Luft. 40 Tote, 134 Verletzte.

2004, 11. März: Madrid (Spanien): Madrider Zuganschläge. Islamisten zünden zehn koordinierte Bomben in Passagierzügen und töten über zweihundert Menschen. Drei Wochen später werden sieben der Täter aufgespürt und sprengen sich unter Koranzitaten in die Luft. 202 Tote, 1852 Verletzte.

2004, 09. Juni: Brixton (England): Ein 21-Jähriger wird von einer muslimischen Bande erstochen, da er sich weigert zum Islam zu konvertieren.

2004, 21. Juni: Islamisten verüben einen Raketenangriff auf Inguschetien (90 Tote)

2004, 09. Juli: Moskau (Russland): Ein amerikanischer Journalist des Forbes-Magazines wird von Islamisten ermordet.

2004, 24. August: Moskau (Russland): Bewaffnete Moslems entführen zwei russische Passagiermaschinen und ermorden alle 89 Passagiere, einschließlich Frauen und Kinder.

2004, 01. September: Beslan (Russland): Geiselnahme von Beslan. Über einige Tage werden hauptsächlich Kinder von einer Gruppe von Islamisten ermordet und als Geiseln genommen. Letztendlich zünden die Terroristen Bomben und töten über dreihundert Kinder, Erzieher und Mütter. 360 Tote, 614 Verletzte.

2004, 09. September: Indonesien; Terroranschlag durch Islamisten auf die australische Botschaft in Jakarta (9Tote, 150 Verletzte)

2004, 08. Oktober: Paris (Frankreich): Islamistische Extremisten zünden eine Bombe vor der indonesischen Botschaft. 10 Verletzte.

2004, 02. November: Amsterdam (Holland): Der niederländische, islamkritische Regisseur Theo van Gogh wird von einem Moslem auf offener Straße auf seinem Fahrrad achtmal angeschossen. Aus nächster Nähe schießt der Täter weitere Schüsse und rammt zwei Messer und einen Zettel mit einem Bekennerschreiben und Drohungen in den Körper des Regisseurs. 1 Toter, 1 Verletzter.

2005

2005, 07. Juli: London (England): Auch bekannt als 7/7. Vier muslimische Selbstmordattentäter sprengen ihre Rucksackbomben in kurzer Abfolge in drei Londoner U-Bahnen und einen Doppeldeckerbus in die Luft. 56 Tote, 750 Verletzte.

2005, 23. Oktober: Birmingham (England): Pakistaner erstechen einen 24-jährigen Christen. 1Toter, 1 Verletzte.

2005, 07. November: Paris (Frankreich): Der 61-jährige Rentner Jean-Jacques Le Chenadec wird von moslemischen Jugendlichen zu Tode geprügelt, da er versuchte ein Feuer zu lösen, dass sie entfacht hatten.

2006

2006 Papst Benedikt XVI. zitiert in einem Vortrag in Regensburg aus einem Disput des christlichen byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos mit einem persischen islamischen Theologen: „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, daß er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“ Aufgebrachte Moslems, die in diesem Zitat eine schwere Beleidigung des friedfertigen Islam und seines Propheten sehen, sind empört: Es kommt zu Mordaufrufen (Beweis einer friedfertigen Gesinnung) gegen den Papst. Auf christliche Kirchen werden Anschläge verübt, eine katholische Nonne in Somalia wird erschossen. Die angeblich mit El Kaida in Verbindung stehende irakische Terrorgruppe Ansar al-Sunna drohte mit Angriffen einer „islamischen Armee“ auf Rom.
2006 Im indischen Teil Kaschmirs dringen radikale Muslime in das Dorf Thawa ein, sortieren die hinduistischen Bewohner aus und exekutieren sie im Namen Allahs. Insgesamt werden in der Region 34 Hindus verschleppt oder ermordet.

2006, 13. Februar: Saint Genevieve des Bois (Frankreich): Der junge Jude Ilan Halimi wird von einer moslemischen Bande in einen Hinterhalt gelockt und entführt. Über drei Wochen wird er abwechselnd von etwa 20 Moslems, darunter Teenagern, gefoltert und verbrannt, während die Gruppe auch versucht Lösgeld zu erhalten („Juden haben Geld“). Die Polizei, die die Ermittlung geheimhält, versagt und findet ihn nicht, bis die Bande ihn halbtot auf eine Straße schmeißt. Er stirbt auf dem Weg ins Krankenhaus.

2006, 25. Juni: Denver (USA): Ein Moslem eröffnet nach „Anweisungen von Allah“ das Feuer auf vier Kollegen und einen Polizisten. 1 Toter, 5 Verletzte.

2006, 16. Juni: Baltimore (USA): Ein 62-jähriger Jude wird ohne Anlass von einem muslimischen Medizinstudenten erschossen.

2006, 28. Juli: Seattle (USA): Ein amerikanischer Moslem nimmt ein kleines Mädchen als Geisel und verschafft sich Zutritt in ein jüdisches Zentrum, wo er auf sechs Frauen schießt. 1 Tote, 5 Verletzte.

2006, 31. Juli: Köln (Deutschland): Zwei Kofferbomben in deutschen Regionalzügen zünden, explodieren aber nicht. Die Täter fliehen ins Ausland und werden später als zwei libanesische Moslems identifiziert, die u.a. in Deutschland studierten.

2007

2007 radikale Muslime verüben in zwei Dörfern in der Nähe von Mossul zwei Anschläge auf die kleine yezidische Gemeinschaft, bei denen ca. 500 Menschen ums Leben kommen.

2007, 30. Juni: islamistischer Anschlag am Flughafen Glasgow (1 Toter =Attentäter, 5 Verletzte)

2007, 11.Juli: Uganda; islamistischer Sprengstoff-Anschlag in Kampala (76 Tote, 70 Verletzte)

2007, 14. August: Sprengstoff-Anschlag von Sindschar im Irak, bei dem von Islamisten 796 Menschen getötet und 1500 verletzt wurden.

2007, 23. Oktober: Leeds (England): Ein Moslem ersticht eine 19-jährigen Katholin, die „zu provozierend“ gekleidet war.

2007, 31. Oktober: islamistischer Sprengstoff-Anschlag in der Kathedrale Bagdads (68 Tote, 60 Verletzte)

2008

2008, 28. Februar: Odenwald (Deutschland): Drei christlich-orthodoxe Geschäftsreisende aus Georgien werden von Moslems auf ein einsames Gehöft gebracht. Dort erschießen die Täter zwei der Christen und schächten später den Dritten, weil diese „Ungläubige“ seien. Einer der Täter war ein V-Mann des Landeskriminalamts, der durch Blutspuren in seinem LKA-Wagen überführt wurde. (Quelle: Jüdische Rundschau)

2008, 06. März: Israel; Palästinenser erschießen 7 Menschen, 35 werden verletzt.

2008, 20. Juni: Paris (Frankreich): Moslems prügeln einen 17-jährigen ultraorthodoxen Juden ins Koma.

2008, 20. September: Bombenanschlag auf das Marriott-Hotel in Islamabad (Pakistan) durch Islamisten (54 Tote, 266 Verletzte).

2008, 19. November: Woolwich (England): Ein algerischer Moslem, der abgeschoben werden sollte, prügelt einen Homosexuellen zu Tode, der ihm eine Bleibe angeboten hatte.

2008, 26. November: Mumbai (Indien); Islamisten verüben einen Sprengstoffanschlag (174 Tote, 239 Verletzte)

2009

2009, 15 März: London (England): Ein christlicher, islamkritischer Geistlicher wird von Moslems schwer zusammengeschlagen.

2009, 30. April: Manchester (England): Ein Sikh wird „unprovoziert“ von einem muslimischen Mob zu Tode geprügelt.

2009, 01. Juni: Little Rock (USA): „Im Namen Allahs“ erschießt ein Moslem einen amerikanischen Soldaten in einem Musterrungszentrum.

2009, 19. August: Jette (Belgien); Islamist greift einen Mitarbeiter in einem Schönheitssalon an und verletzt ihn, weil der Islam Make Up verbiete.

2009, 05. November: Fort Hood (USA); ein muslimischer Armee-Psychiater erschießt 13 unbewaffnete amerikanische Soldaten in ihrer Basis während er Allah lobt. (31 Verletzte).

2009, 04. Dezember: Binghamton (USA): Ein muslimischer Student ersticht einen nicht-muslimischen Professor aus Rache „für die Verfolgung von Moslems“.

2009, 23. Dezember: Scheich Yussuf al-Qaradawi gilt als einer der einflussreichsten Gelehrten der islamischen Welt. Er hält Selbstmordattentate der Palästinenser gegen Israel für gerechtfertigt. Kurz vor Heiligabend sagt er nun dem Christentum den Kampf an. Al-Qaradawi fordert ein Verbot des Weihnachtsfestes in muslimischen Ländern gefordert.Man müsse allen Christen die Feier des Weihnachtsfestes verbieten, wenn sie in der islamischen Welt lebten. Die Feiertage verstießen gegen den islamischen Glauben. In einer Fatwa, einem islamischen Rechtsgutachten, sagte der 83-Jährige: „Araber und Muslime dürfen keine Weihnachtsfeste mehr erlauben.“ (Quelle Morgenpost.de)

2009, 25 Dezember: (USA) Nordwest-Airlines-Flug 253: Islamistischer Terrorist versuchte vergeblich mit einer explosiven Substanz die Maschine mit 278 Passagieren kurz vor der Landung in Detroit in die Luft zu sprengen.

2010

2010, 20. Februar: Huddersfield (England): Fünf Moslems erschlagen einen Sikh-Verkäufer mit einem Hammer.

2010, 26. März: Berlin (Deutschland): Zwei junge jüdische Frauen und ein Mann werden in einer U-Bahn-Station gefragt, ob sie jüdisch seien. Kurz darauf erscheint eine Gruppe Moslems und schlägt die drei brutal zusammen und zerschmettert Flaschen auf ihren Köpfen.

2010, 29. März: Russland; islamistischer Sprengstoff-Anschlag auf die Metro Moskaus (40 Tote, 100 Verletzte)

2010, 23. April: Leicester (England): Ein Sikh wurde unter „Allah“-Rufen brutal zusammengeschlagen.

2010, 30. April: Straßburg (Frankreich): Moslems greifen einen Juden an und stechen ihn mit einem Messer in den Hals und schlagen ihn mit einer Eisenstange.

2010, 28. Mai: Pakistan; Taliban verüben einen Sprengstoff-Anschlag in Lahore (86 Tote, 120 Verletzte)

2010, 27. Juni: Bosnien, Herzegowina; islamistischer Sprengstoff-Anschlag von Bugojno (1 Toter, 6 Verletze)

2011

2011, 24. Januar: islamistischer Sprengstoff-Anschlag am Flughafen Moskau-Domodedowo (36 Tote, 152 Verletzte)

2011, 02. März: Frankfurt am Main (Deutschland): Mordanschlag am Frankfurter Flughafen. Ein Moslem erschießt unter „Allahu Akbar“-Rufen gezielt zwei amerikanische Soldaten.

2011, 06. April: Mindestens 1000 Christen wurden diese Woche an der Elfenbeinküste von muslimischen Truppen ermordet. Seit Ausbruch des Konfliktes an der Elfenbeinküste 2002 ist das Land in den muslimischen Norden und den christlichen Süden unterteilt. Letzte Woche fielen die Truppen des muslimischen Oppositionsführers Alassane Ouattara im Süden ein und verüben seither ein Massaker an den dortigen Christen. (Quelle: PINEWS)

2011, 11. April: Weißrussland; Sprengstoffanschlag in Minsk (15 Tote, 204 Verletzte)

2011, 28. April: Marokko; islamistischer Sprengstoff-Anschlag in Marrakesch (17 Verletzte)

2011, 30. April: Pazardjik (Bulgarien): Ein vom Islam zum Christentum übergetretener Pastor wird vor seiner Gemeinde von einem muslimischen Mob blutig geschlagen.

2011, 26. August: Jären (Norwegen): Ein vom Islam zum Christentum Konvertierter wird mit kochendem Wasser und Säure angegriffen und überlebt.

2011, 11. September: Waltham (USA): Moslems schneiden drei Juden die Kehlen durch.

2011, 20. September: angeblich kurdischer Sprengstoff-Anschlag in Ankara (3 Tote)

2011, 28. Oktober: Islamisten schießen auf die US-Botschaft in Sarajewo (1 Verletzter)

2012

2012, 15. Januar: Houston (USA): Ein frommer Moslem erschießt einen 30-jährigen zum Christentum Konvertierten.

2012, 24. Januar: Haugesund (Norwegen): Drei Moslems stechen auf zwei zum Christentum konvertierte, ehemalige Moslems ein und verwunden sie.

2012, 12. März: Anderlecht (Belgien): Ein Sunnite zündet eine Bombe an einer schiitischen Moschee und tötet den Iman. EinToter, ein Verletzter.

2012, 11. März: Toulouse und Montauban (Frankreich): Der muslimische Terrorist Mohammed Merah ermordet über mehrere Tage französische Soldaten und einen jüdischen Thoralehrer und seine drei Kinder vor der Ozar-HaTorah-Schule. 7 Tote, 5 Verletzte.

2012, 05. Mai: Bonn (Deutschland): Ausschreitungen nach den „Mohammed-Karikaturen“. 29 Polizisten werden von „strenggläubigen Moslems“ mit Flaschen und Stangen verletzt.

2012, 12. Mai: Bonn (Deutschland): Zwei Polizisten werden während einer Demonstration von einem Islamisten mit einem Messer verwundet.

2012, 28. Mai: Luton (England): Islamisten vergewaltigen gezielt eine 19-jährige Sikh.

2012, 28. Mai: Moskau (Russland): Ein Moslem sticht 15 mal mit einem Messer auf einen Journalisten ein, der den Islam kritisierte.

2012, 02. Juni: Villeurbanne (Frankreich): Zehn Moslems greifen drei Kippa tragende, junge Juden mit Stahlstangen und Hämmern an und verwunden sie teils schwer.

2012, 09. Juni: Brüssel (Belgien): Ein Islamist attackiert zwei Polizisten mit einem Messer auf einem Bahnhof und verwundet sie.

2012, 12. Juli: Cardiff (Wales): Eine Mutter schlägt ihr sieben Jahre alten Sohn zu Tode, weil er nicht genug im Koran lernt.

2012, 29. August: Berlin (Deutschland): Rabbiner Homolka wird von vier arabischen Moslems auf der Straße angegriffen, die ihn an seiner Kippa als Jude erkennen. Sie verprügeln ihn vor den Augen seiner sechsjährigen Tochter und drohen sie zu ermorden.

2012, 19. September: Sarcelles (Frankreich): Ein muslimischer Terrorist schmeißt eine Granate in einen Laden für koschere Lebensmittel. Ein Verletzter.

2012, 12. November: Houston (USA): Ein Moslem erschießt einen 28-jährigen Mann, der angeblich eine Frau zum Christentum konvertieren wollte.

2012, 24. 12. Dezember Bonn (Deutschland): Islamisten schneiden einem Inder teilweise die Zunge raus, weil er ihr Angebot ablehnte zum Islam zu konvertieren.

2013

2013, 01. Januar: Venedig (Italien): Fünfzehn arabische Jugendliche greifen einen jüdisch-amerikanischen Touristen an und prügeln ihn bewusstlos.

2013, 05. Februar: Kopenhagen (Dänemark): Ein Moslem schießt auf dänischen Journalisten Lars Hedegaard und verfehlt ihn knapp.

2013, 07. Februar: Buena Vista (USA): Ein Moslem köpft zwei christliche Kopten.

2013, 24. März: Ashtabula (USA): Ein muslimischer Konvertit erschießt seinen christlichen Vater in einer Kirche während er Allah preist.

2013, 15. April: Boston (USA): Anschlag auf den Boston-Marathon. Zwei muslimische Brüder zünden zwei Bomben in der Menge und liefern sich anschließend eine mehrere Tage andauernde Verfolgungsjagd und Schießereien mit der Polizei. 4 Tote, 265 Verletzte.

2013, 23. April: Paris (Frankreich): Ein Iraner attackiert unter „Allahu Akbar“-Rufen einen Rabbiner und seinen Sohn bei einer Synagoge und verwundet sie.

2013, 07. Mai: Roussillon (Frankreich): Ein Moslem, der kürzlich von der Wallfahrt nach Mekka zurückkam, verwundet einen Polizisten mit Messerstichen unter „Allahu Akbar“-Rufen.

2013, 22. Mai: London (England): Zwei Moslems stechen im Namen Allahs den sich im Urlaub befinden Soldaten Lee Rigby ab und posieren vor Kameras.

2013, 25. Mai: Paris (Frankreich): Ein Moslem sticht einen französischen Soldaten in den Hals und verwundet ihn.

2013, 04. August: Richmond (USA): Muslimischer Konvertit sticht einen Verkäufer „für Allah“ zu Tode.

2013, 04. August: Eisenhüttenstadt (Deutschland): Zehn Islamisten dringen in die Wohnung eines verheirateten Paares im Asylaufnahmeheim ein und schlagen sie „wegen unsittlichem Verhalten“ so schwer, dass die Schwangere ihr Baby verliert und der Mann in stationäre Behandlung muss.

2013, 20. September: Damaskus (IRIB) – Terroristen haben nach einer gestrigen Meldung der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim im Norden Syriens 130 Christen ermordet. (Quelle: IRAN German Radio)

2013, 21. September: Nairobi: Ein Kommando von Islamisten stürmt das vornehmste Einkaufszentrum der kenianischen Hauptstadt Nairobi: 67 Tote.

2013, 12. Oktober: Stirling (Schottland): Ein Moslem verbrennt seine Frau für „zu westliches“ Verhalten. Die Frau stirbt.

2013, 28. Oktober: Essex (England): Ein frommer Moslem ermordet eine Prostituierte, da sie zu dich an seiner Moschee arbeitet.

2014

2014, 27. April: Skyway (USA): Ein 30-Jähriger wird von einem muslimischen Fanatiker ermordet.

2014, 17. Mai: Accrington (England): Ein Politiker wird von einem Moslem mit einem Messer ins Gesicht gestossen, weil er ein „Ungläubiger“ sei.

2014, 24. Mai: Brüssel (Belgien): Ein ISIS-Terrorist erschießt vier Menschen vor dem jüdischen Museum mit einer Kalaschnikow und flieht

2014, 25. Juni: West Orange (USA): Ein 19-jähriger Collegestudent wird als „Rache“ für das Töten von Moslems im Ausland erschossen.

2014, 25. September: Moore (USA): Ein muslimischer Scharia-Prediger köpft eine Frau und verletzt einen anderen Passanten schwer während er zu islamischem Terror aufruft.

2014, 18. Dezember: Morganton (USA): Ein ISIS-Anhänger erschießt einen 74-Jährigen mit mehreren Kopfschüssen.

2014, 20. Dezember: Joue-les-Tours (Frankreich): Ein Moslem attackiert einen französischen Polizisten mit einem Messer während er Allah preist. 3 Verletzte.

2014, 21. Dezember: Dijon (Frankreich): Ein islamischer Konvertit überfährt Fußgänger unter Rufen „Für die Kinder von Palästina!“ 13 Verletzte.

2014, 22. Dezember: Nantes (Frankreich): Ein Mann rammt mit seinem Fahrzeug unter „Allahu-Akbar“-Rufen in einen Weihnachtsmarkt. Ein Toter, 9 Verletzte.

2015

2015, 07. Januar: Paris (Frankreich): ISIS-Anschlagsserie auf das religionskritische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ und den koscheren Supermarkt „Hyper Cacher“ mit zeitweiliger Geiselnahme.

17 Tote, 16 Verletzte. Sechs der Ermordeten waren Juden.

2015, 23. Januar: Der aus Ägypten stammende Gastprediger Sheikh Abdel Moez al Eila hatte am 23. Januar in einer Predigt in der Neuköllner Moschee gesagt, eine Frau dürfe sich dem Sex mit ihrem Mann nie verweigern, ansonsten würde sie von den Engeln verflucht. Sie dürfe auch nicht ohne Erlaubnis des Mannes das Haus verlassen oder einen Beruf ausüben. (Quelle: Tagesspiegel)

2015, 29. Januar: Belfast (Nord-Irland): Moslem ersticht einen Passanten unter „Dschihad“-Rufen.

2015, 03. Februar: Nizza (Frankreich): Ein Moslem sticht auf drei französische Wachsoldaten vor einer Synagoge ein und verwundet sie.

2015, 14. Februar: Detroit (USA): Ein Moslem versichert sich, dass zwei Passanten keine Moslems sind und ermordet sie durch Messerstiche.

2015, 14. Februar: Kopenhagen (Dänemark): Unter Allah-Lobpreisungen eröffnet ein Moslem das Feuer in ein Café, wo eine Veranstaltung zur Meinungsfreiheit stattfand, u.a. mit dem Mohammed-Karikaturisten Lars Vilks. 1 Toter, 3 Verletzte.

2015, 15. Februar: Kopenhagen (Dänemark): Moslem erschießt den 37-jährigen jüdischen Sicherheitsmann Dan Uzan vor einer Synagoge. 1 Toter, 2 Verletzte.

2015, 16. Februar: Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat in Libyen 21 koptische Christen enthauptet. Der IS veröffentlichte am Sonntag im Internet ein Video, das die Tötung mehrerer Geiseln an der Küste in der libyschen Hauptstadt Tripolis zeigt. Der fünfminütige Film trägt den Titel „Eine in Blut geschriebene Nachricht an die Nation des Kreuzes“. (Quelle: Frankfurter Allgemeine)

2015, 10. März: Liesing (Österreich): Ein afghanischer Moslem beschwert sich über „unislamische“ Musik eines Landsmannes und ersticht ihn im Deutschkurs.

2015, 16. April: Sizilien (Italien): Auf einem Zuwandererboot schmeißen Moslems ein Dutzend Christen ins Meer, wo diese ertrinken. 12 Tote.

2015, 03. Mai: Garland (USA): Zwei Moslems unternehmen einen Angriff auf eine islamkritische Konferenz. Ein Verletzter.

2015, 26. Juni: Lyon (Frankreich): Ein Moslem köpft seinen Kollegen, spießt seinen Kopf auf einen Zaun und hisst die Fahne des IS. Ein Toter, zwei Verletzte.

2015, 16. Juli: Chattanooga (USA): Ein strenggläubiger Moslem begeht einen Selbstmordangriff mit Schusswaffen auf militärische Ziele, u.a. eine Marinebasis. 5 Tote, 2 Verletzte.

2015, 21. August: Paris (Frankreich): Ein ISIS-Terrorist eröffnet in einem Zug das Feuer mit einer Kalaschnikow und wird von amerikanischen Fahrgästen überwältigt. 3 Verletzte.

2015, 17. September: Berlin (Deutschland): Ein islamischer Extremist sticht auf eine Polizistin ein und verwundet sie.

2015, 18. September: Der Erbischof von Mossul (Irak), Amel Shimon Nona, wendet sich mit mahnenden Worten an die Europäer und Christen. Er warnt darin vor zu liberalen Werten und Politik. Diese seien im Nahen Osten „nichts wert“. „Unser heutiges Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was ihr Europäer und Christen in naher Zukunft erleiden werdet. Ich habe mein Bistum verloren. Die Räumlichkeiten meines Apostolates wurden von islamistischen Radikalen besetzt, die uns entweder konvertiert oder tot sehen wollen. Doch meine Gemeinde ist noch am Leben.

2015, 25. September: Kopenhagen (Dänemark): Ein „palästinensischer“ ISIS-Anhänger sticht in einem Flüchtlingslager auf einen Polizisten ein und verwundet ihn.

2015, 24. Oktober: Marseille (Frankreich): Ein Mann sticht in einer Synagoge unter „Allahu Akbar“-Rufen auf einen Rabbiner und einen weiteren jüdischen Passanten ein und verwundet beide.

2015, 04. November: Merced (USA): Ein muslimischer Student greift auf dem Uni-Campus vier Passanten unter Allah-Lobpreisungen mit einem Messer an und verletzt vier Menschen.

2015, 12. November: Mailand (Italien): Ein maskierter Moslem sticht neunmal auf einen ultraorthodoxen Juden ein und verwundet ihn.

2015, 13. November: Paris (Frankreich): ISIS-Anschlagsserie. Neun muslimische Terroristen greifen eine Reihe von zivilen Zielen mit Bomben und Schnellfeuergewehren in der Pariser Innenstadt an, u.a. das Fussballstadion Stade de France, das Bataclan-Theater und verschiedene Restaurants. 130 Tote, 368 Verletzte (etwa 90 schwer). „Was vor allem in Deutschland kaum oder gar nicht publik gemacht wurde, ist, was sich in den oberen Etagen des Bataclan-Theaters abspielte. Dies dürfte die Vorstellungskraft der meisten von uns sprengen. Nachdem sie im unteren Bereich bereits zig Menschen mit ihren Kalaschnikows erschossen haben, ziehen sich die Attentäter mit Geiseln in die oberen Etagen zurück und verbarrikadierten sich dort. Diese Menschen werden sie nicht einfach nur umbringen, sondern teilweise regelrecht zerstückeln und schlachten. Einigen werden die Augen ausgestochen, Köpfe werden abgetrennt. Männern werden die Hoden abgeschnitten und in den Mund gesteckt, Frauen mit Messern die Scheide aufgeschnitten und verstümmelt. Manche Körper werden regelrecht ausgeweidet. Ein Polizist sagt später, die Bilder der Toten seien so schlimm gewesen, dass sie den Angehörigen nicht gezeigt werden konnten. Was sich in den oberen Etagen des Bataclan-Theaters abgespielt hat, wurde der Öffentlichkeit weitgehend verschwiegen, vor allem in Deutschland.“ Quelle https://juergenfritz.com/2017/11/14/bataclan/amp/

2015, 18. November: Marseille (Frankreich): Drei ISIS-Sympathisanten mit Motorrollern stechen auf einen jüdischen Lehrer ein und verwunden ihn.

2015, 02. Dezember: San Bernardino (USA): Ein religiöser Moslem und seine Frau begehen ein Massaker an Gästen einer Weihnachtsfeier. 14 Tote, 21 Verletzte.

2015, 24. Dezember: Ajaccio (Frankreich): Polizei und Feuerwehr werden durch absichtlichen Falschalarm von wahrscheinlich muslimischen Jugendlichen in einen Hinterhalt gelockt und mit Eisenstangen und Baseballschlägern angegriffen. 3 Verletzte.

2016

2016, 01. Januar: Valence (Frankreich): Ein Moslem rammt absichtlich französische Sicherheitskräfte vor einer Moschee. 2 Verletzte.

2016, 07. Januar: Philadelphia (USA): Ein Mann eröffnet „Im Namen des Islam“ das Feuer auf einen Polizisten und verwundet ihn.

2016, 11. Januar: Marseille (Frankreich): „Im Namen Allahas“ wird ein jüdischer Lehrer von einem Jugendlichen mit einer Machete angegriffen und verletzt

2016, 27. Januar: Tanum (Schweden): 60-Jähriger wird von einem Mitarbeiter als „islamophob“ bezeichnet und von ihm mit einem Messer ermordet.

2016, 11. Februar: Columbus (USA): Moslem greift unter „Allahu Akbar“-Rufen Gäste in einem christlich geführten Restaurant mit Machete an. 4 Verletzte.

2016, 18. Februar: Rochdale (England): Imam wird von muslimischen Terroristen zu Tode geprügelt.

2016, 26. Februar: Hannover (Deutschland): 15-jähriges Mädchen mit marokkanischen Wurzeln aus dem Umfeld des Salafisten Pierre Vogel sticht auf Bundespolizisten ein und verletzt ihn schwer.

2016, 29. Februar: Moskau (Russland): Muslimische Kinderfrau köpft das Kind unter ihrer Obhut und präsentiert den Kopf aus „Rache für das vergossene muslimische Blut in Syrien“.

2016, 06. März: Im dänischen TV 2 werden in einer Dokumentation folgende Aussagen des Hasspredigers Abu Bilal Ismails wiedergegeben, die mit einer versteckten Kamera aufgezeichnet wurden. Quelle: „The Local“

• „Wenn eine verheiratete oder geschiedene Frau Unzucht treibt, und sie keine Jungfrau ist, dann sollte sie zu Tode gesteinigt werden.“

• „Wenn jemand einen Muslim tötet, sollte er selbst getötet werden.“

• Auch wer seine Religion verlässt, sollte getötet werden, so der Imam.

• „Wenn jemand seine Ehe entehrt – egal ob Mann oder Frau – (…) sollte er gesteinigt werden. Wenn die Frau eine Jungfrau ist, ist die Bestrafung Auspeitschen.“

2016, 14. März: Toronto (Kanada): Moslem sticht auf zwei Soldaten an einem Rekrutierungsbüro ein und gibt an, Allahs Anweisungen zu folgen. 2 Verletzte

2016, 22. März: Brüssel (Belgien): Drei ISIS-Selbstmordattentäter sprengen sich am Brüsseler Zaventem-Flughafen und in einer U-Bahn nahe der Maalbek-Station in die Luft.

32 Tote, 340 Verletzte (62 schwer).

2016, 24. März Glasgow (Schottland): Aus religiösen Motiven ersticht ein Moslem einen Angehörigen der Ahmadiyya-Minderheit.

2016, 16. April: Essen (Deutschland): ISIS-inspierter Täter verübt Bombenanschlag auf Sikh-Hochtszeitsgemeinde. 3 Verletzte.

2016, 10. Mai: Grafing (Deutschland): Ein deutscher Moslem sticht auf Passanten unter „Allahu Akbar“ und „Ihr Ungläubigen!“ ein. Ein Toter, drei Verletzte.

2016, 19. Mai: Bad Friedrichshall (Deutschland): Ein Pakistaner ermordet eine 70-jährige Rentnerin in ihrer Wohnung und hinterlässt einen Zettel mit islamischen Inhalten.

2016, 20. Mai: London (England): Ein türkischer Moslem sticht auf vier Frauen an einem Parkplatz ein – „zu Ehren“ des dreijährigen Jubiläums des Mordes an dem britischen Soldaten Lee Rigby. 4 Verletzte.

2016, 27. Mai: Saint Julien du Puy (Frankreich): ISIS-Terroristen stechen auf einen joggenden Soldaten im Urlaub ein. Ein Verletzter.

2016, 12. Juni: Orlando (USA): Islamist massakriert 49 Menschen in einem Nachtclub für Homosexülle. 49 Tote, 53 Verletzte.

2016, 13. Juni: Magnanville (Frankreich): Terroristen erstechen ein Pärchen unter „Allahu-Akbar“-Rufen. 2 Tote, 1 Verletzter.

2016, 14. Juni: Etterbeek (Belgien): Moslems stechen auf Transgender ein. Ein Verletzter.

2016, 14. Juli: Nizza (Frankreich): Muslimischer Einwanderer fährt unter „Allahu Akbar“-Rufen mit einem Schwerlaster zig Feiernde des französischen Unabhängigkeitstages (einschließlich 10 Kinder) zu Tode. 84 Tote, 202 Verletzte.

2016, 18. Juli: Würzburg (Deutschland): Axtangriff in einer Regionalbahn unter „Allahu Akbar“-Schreien. 5 Verletzte.

2016, 19. Juli: Garda-Colombe (Frankreich): Ein Moslem sticht auf eine Mutter und drei kleinen Töchter ein, da sie unislamisch gekleidet sind. 4 Verletzte.

2016, 24. Juli: Ansbach (Deutschland): Selbstmordanschlag mit Rucksackbombe. 15 Verletzte.

2016, 26. Juli: Saint-Étienne-du-Rouvray (Frankreich): ISIS-Geiselnahme in Kirche. Vor Kamera Priester die Kehle durchgeschnitten. Ein Toter, ein Verletzter.

2016, 07.September: „Ermöglicht ihnen den Sieg über die verräterischen Juden und über die gehässigen Christen und die nicht vertrauenswürdigen Heuchler“, singt der Imam das Gebet weiter. „Oh Allah, erteile ihnen Sieg, Hilfe und Kraft.“Das Gebet wurde auf dem ägyptischen TV-Sender Al-Qahera Wal Nas live übertragen.

2016, 16. September: Mekka: Der Imam Abdurrahman ibn Abdulaziz as Sudais ruft in einer Hasspredigt die Dschihadisten dazu auf, bösartige Christen zu besiegen.

2016 Radio Vatikan schreibt: 90.000 Christen sind im Jahr 2016 um ihres Glaubens willen ermordet worden, sagt der italienische Forscher Massimo Introvigne, der ein internationales Netzwerk namens „Studienzentrum Neue Religionen“ leitet. Diese Zahl ist etwas zurückgegangen im Vergleich zu den 105.000 Getöteten im Jahr 2014. Die meisten Morde an Christen, siebzig Prozent bzw. 63.000 Menschen, geschehen bei Stammeskonflikten in Afrika durch radikale Moslems. Das US-„Center for Study of Global Christianity“ nimmt sie mit auf in seine Statistik, weil man bei den meisten Christen davon ausgeht, dass sie sich aus Gewissensgründen geweigert haben, zu den Waffen zu greifen. Die übrigen dreißig Prozent, also 27.000 Menschen, rühren aus Terroranschlägen her, aus der Zerstörung christlicher Dörfer oder Verfolgungen durch eine Regierung wie etwa die nordkoreanische.“

2017

2017,23.Februar: Kairo/Frankfurt am Main (kath.net/IGFM) Der „Islamische Staat“ (IS) hat am Montag ein Drohvideo veröffentlicht, in dem er den Christen in Ägypten den Krieg erklärt. Nach Informationen der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) sind allein in den vergangenen drei Wochen im Nordsinai vier koptische Christen von radikalen Islamisten ermordet und eine unbekannte Zahl vertrieben worden.

2017, 26. Februar: Sieben Christen wurden in den vergangenen vier Wochen im Norden der Sinai-Halbinsel in Ägypten mutmaßlich von Islamisten ermordet – erschossen, enthauptet und verbrannt. Immer mehr Angehörige der religiösen Minderheit fliehen deshalb aus Angst vor weiteren Gewaltakten aus dem Gebiet. Quelle: Spiegel online

2017, 27. März: In Pakistan verüben Taliban ein Massaker an Christen. Es ist nicht das erste. Das amerikanische Außenministerium stuft den Massenmord an Christen im arabischen Raum inzwischen als „Genozid“ ein. (Quelle: The European)

2017, 07. April: Auf einer Einkaufsstraße in Stockholm rast ein Lastwagen in eine Menschenmenge und anschließend in ein Kaufhaus: Fünf Menschen werden getötet, viele weitere verletzt.

2017.09. April: Am Palmsonntag wurden durch zwei dschihadistische Attentate mindestens 41 Christen getötet, zahlreiche schwer verletzt. Bei beiden Taten sollen sich die Täter selbst in die Luft gesprengt haben.

2017, 24. Mai: Salman Abedi, ein Brite libyscher Abstammung, tötetnach einem Konzert in Manchester 22 Menschen mit einer Bombe. Mehr als 100 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

2017, 26. Mai: Südlich der ägyptischen Hauptstadt Kairo haben Bewaffnete einen Bus mit koptischen Christen angegriffen. Mindestens 26 Menschen wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums getötet, viele weitere verletzt. Kopten sind immer wieder Ziel von Anschlägen in Ägypten. (Quelle: Tagesschau)

2017 Die deutsche „Gesellschaft für bedrohte Völker“ wirft den ägyptischen Behörden vor, die Religionsfreiheit koptischer Christen willkürlich einzuschränken. Muslime aus der Nachbarschaft hätten gegen die Kirchen protestiert. Landesweit haben die Behörden nach Angaben des Verbands seit 2012 insgesamt 67 Kirchen geschlossen, 58 davon allein in den letzten Monaten. Nur neun Gotteshäuser seien seither wiedereröffnet worden. (Radio Vatikan 12.09.2017 sk)

2017, 14. Juli: Berlin: Der Imam Abu Bilal Ismail rief zum Mord an Juden auf, will verheiratete oder geschiedene Frauen, die „Unzucht betreiben“ und keine Jungfrau mehr sind, zu Tode steinigen.

2017, 27. August: Der Imam Abu Ramadan hat in der Moschee in Biel für die Vernichtung von «Ungläubigen» gebetet. Seine Worte: „Allah vernichte die Juden, Christen und Hindus!“ Die Behörden haben seinem Treiben zugesehen.

2017, 28. September: Ein Imam ist in Großbritannien wegen Anstiftung zum Terrorismus zu sechseinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden. Der Märtyrertod für den Islam sei wichtiger als die Schule, hatte er Kindern gepredigt. (Quelle: Spiegel Online)

2017, 07. Oktober: Libysche Behörden haben nach eigenen Angaben die Leichen von 20 ägyptischen Christen geborgen, die vor zwei Jahren von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hingerichtet worden waren. (Quelle:Focus online)

2017 Am 12. Oktober wurde Samaan Shehata (45), Pastor einer koptischen Gemeinde in Beni Suef, südlich von Kairo, am helllichten Tag in Kairo erstochen. Er war verheiratet und hinterlässt drei Kinder, darunter zwei kleine Mädchen. Der Angreifer wurde verhaftet.

2017.11.11 (afp) Im Nordirak sind Massengräber mit mindestens 400 mutmasslichen Opfern der IS-Miliz entdeckt worden.

2017, 11. November: Bei Ausschreitungen Tausender Muslime gegen Hindus in Bangladesch ist ein Mensch getötet worden, 20 erlitten Verletzungen und ein Dorf wurde verwüstet. Auslöser der Gewalt soll die negative Äußerung eines Hindus über Mohammed gewesen sein.

2017, 24. November: Islamisten, die die IS-Flagge getragen haben sollen, richten in der Sufi-Mosche Al-Rawdah auf der Sinai-Halbinsel ein Blutbad an, dem 305 Menschen, darunter 27 Kinder, zum Opfer fallen.

2017, 22. Dezember: In Ägypten haben hunderte Menschen eine Kirche attackiert. Die Angreifer hätten das Gotteshaus in der Stadt Atfih gestürmt, die Inneneinrichtung zerstört und anwesende Christen angegriffen, erklärte das Erzbistum der Region am Samstag.

2017, 29. Dezember: Zwei Angreifer haben in der Nähe von Kairo mindestens neun Besucher einer koptischen Kirche getötet. Die Polizei erschoss einen der Attentäter. Die koptische Minderheit beginnt in Kürze mit dem orthodoxen Weihnachtsfest.

Zählt man zu all diesen „friedlichen“ Aktionen noch die zahlreichen nicht genannten oder vereitelten Terrorakte bis zum heutige Tage, müsste eigentlich jeder erkennen, was vom Islam zu halten ist und wie weit man seinen Verharmlosern und Anhängern trauen kann.

Weitere im Text nicht speziell genannte Quellen:

https://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af-islamismus-und-islamistischer-terrorismus/zahlen-und-fakten-islamismus/zuf-is-uebersicht-ausgewaehlter-islamistisch-terroristischer-anschlaege

http://www.politische-bildung.de/islamistischer_terror_europa.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/terrorismus-chronologie-islamistische-anschlaege-in-europa-1.3532123

http://juedischerundschau.de/liste-islamistischer-terroranschlaege-in-europa-und-den-usa-2000-2016/

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschlägen

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/37787/umfrage/tote-bei-ausgewaehlten-islamistisch-terroristischen-terroranschlaegen-seit-1993/

http://www.achgut.com/artikel/32.000_islamistische_anschlaege_seit_09_11